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[Konzertbericht] Long Distance Calling streamen live aus Münster

Wie alle Bands zurzeit mussten auch LONG DISTANCE CALLING ihre für 2020 angedachte Tour verschieben. Den Relase ihrer neuen Platte feierten sie trotzdem – mit einem Streamingkonzert.

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[Review] DAUÞUZ – Grubenfall 1727

DAUÞUZ sind erst seit einigen Jahren im schwarzmetallischen Untergrund unterwegs, aufgrund ihrer Produktivität und nicht zuletzt auch dank der Qualität ihrer Veröffentlichungen, bereits weithin bekannt. Nun ist das westfälisch-thüringische Black-Metal-Duo bei Amor Fati Productions untergekommen. Das Label aus Oberhausen bringt nicht nur die bisherigen Veröffentlichungen von DAUÞUZ neu heraus, sondern auch die EP „Grubenfall 1727“. […]

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[Review] Warkings – Revenge

Die WARKINGS bestehen aus vier fiktiven Charakteren. Ein römischer Tribun, ein wilder Wikinger, ein kriegerischer Spartaner und ein Kreuzritter bilden diese Band. Stilistisch befinden wir uns im klassischen Power Metal. „Revenge“ beschäftigt sich mit der Schlacht gegen die Unterwelt, der sich die WARKINGS stellen. Die Legion des Metals – WARKINGS Schlachtengetrommel und schottische Einflüsse bilden […]

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[Review] One Desire – Midnight Empire

Drei Jahre nach dem Debüt legen die Herren von ONE DESIRE nach. „Midnight Empire“ soll die Stärken der Band noch besser betonen. Die Finnen setzen hierbei auf altbewährte Songstrukturen. Allerdings sind alle Tracks aufwendig produziert. Die finnische Schule – ONE DESIRE Ein paar Filmzitate eröffnen „Shadowman“. Der Name ist etwas irreführend, denn schwere, dunkle Töne […]

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[Review] Mustasuo – Kartharsis

MUSTASUO, zu Deutsch schwarzer Sumpf, knüppeln und bellen sich auf ihrem Erstling ”Katharsis” den Zorn von der Seele; intensiv aber unspektakulär.

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[News] The Legion:Ghost haben einen Neuen

The Legion:Ghost stellen ihren neuen Drummer vor. Damit ist die Legion aus dem Rheinland wieder vollständig und bereit für einen Vollangriff.

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AVERSIO HUMANITATIS: Behold The Silent Dwellers

Städte. Große, organisch wirkende Leviathane in einer versmogten Welt. Monströse, kybernetische Wesen, die immer wieder ihre Form ändern, sich ausdehnen und zerfallen. Sie stoßen Gliedmaßen ab, neue wachsen aus den Stahlgerippen, mit Zellen in denen blasse Menschen wie Parasiten hausen. Das ist der perfekte Stoff für Horror und für Dystopien, das wussten nicht erst H.G. Wells und Philip K. Dick. Wenig überraschend: Dem Black Metal in seiner zeitgemäßen Form steht diese Ästhetik gut zu Gesicht. Kälte, Unnahbarkeit, Finsternis – faszinierend für jeden Freund surreal-futuristischer Kost. Vor allem, wenn es so heavy und brachial klingt, wie bei AVERSIO HUMANITATIS. Kein Wunder, dass ich ständig Bilder von „Blade Runner“ vor dem inneren Auge habe, wenn ich diese Platte auflege.
Zähne, überall Zähne!

AVERSIO HUMANITATIS erschaffen eine bedrohliche Symmetrie

Fast hätte ich “Behold The Silent Dwellers” links liegen lassen. Das zweite Album der spanischen Black Metal-Band ist überaus sperrig, dann hat es doch noch „klick“ gemacht. Denn AVERSIO HUMANITATIS erzeugen mit einigen Tricks und Kniffen eine starke Faszination. Es herrscht eine bedrohliche Symmetrie: Das Cover, das aussieht, als würde man von einem Leviathan verschluckt werden, Gebäude wie Zähne, as above so below. Dann die beiden Seiten der LP, mit jeweils 3 Liedern, alle ähnlich in Ausrichtung und Länge. Aber „Behold The Silent Dwellers“ bietet eben nicht Style-Over-Substance. Stattdessen geht es in medias res mit „The Weaver Of Tendons“, dessen Riffs ganze Fleischbrocken aus dem Hörer reißen, Sänger J brüllt und schreit mit geradezu furchterregender Intensität.

Das Schlagzeugspiel passt sich dem sehr gut an: Gerne gibt es kompromisslos rasende Blast Beats, ansonsten unterstreicht das kräftige Drumming auch in den langsamen Momenten die Musik. Dazu gibt es immer wieder epische Gitarrenharmonien, die stark im Kopf bleiben. Und so plötzlich das Album beginnt, so abrupt endet es. Das scheint Kalkül zu sein, es bleibt ein Gefühl Unruhe wenn die letzten Noten von „The Scribe Of Dust“ plötzlich abreißen.

„Behold The Silent Dwellers“: Ein klaustrophobischer Albtraum aus kaltem Beton

Freunde von PANZERFAUST, SCHAMMASCH und zeitgemäßer schwerer Schwärze an sich, sollten mit AVERSIO HUMANITATIS auf Tuchfühlung gehen, „The Wanderer Of Abstract Paths“ und sein herausragendes Video, als auch „The Watcher In The Walls“ eigenen sich bestens für den Erstkontakt.

Konzeptuell heben AVERSIO HUMANITATIS den zeitgemäßen, in Richtung Death Metal schielenden Black Metal nicht auf ein neues Niveau, aber die Herangehensweise der Spanier ist frisch und intelligent. So vereint „Behold The Silent Dwellers“ mehrere Gegensätze auf sehr ungezwungene Weise: Die sechs Stücke sind sowohl brutal als auch atmosphärisch, komplex als auch monolithisch.

Kein Wunder, dass AVERSIO HUMANITATIS ihr Publikum nach und nach fesseln können. Dazu braucht die Band aus Madrid kein fieses Image und keine anonymisierenden Kapuzen; die Texte, die Musik, die Bilder, all das erzeugt einen klaustrophobischen Albtraum aus kaltem Beton. Nach diesem Trip in eine kalte, finstere Metropole freue ich mich, im realen Leben ein Landei zu sein, und doch begebe ich mich immer wieder in diese Welt. Wie so oft bei anspruchsvoller Musik, gilt auch hier: Geduld und genaues Hinhören zahlt sich aus. Im Vorbeigehen mag „Behold The Silent Dwellers“ nur ein Album unter vielen sein, seine Qualität liegt unter der Oberfläche.

Wertung: 5 von 6 Megacitys

VÖ: 19. Juni 2020

Spielzeit: 35:59

Besetzung:
A. – Vocals & Bass
S. – Guitars & Bass
J. – Drums
N.H.T. – Additional Guitars

Label: Debemur Morti

AVERSIO HUMANITATIS „Behold the Silent Dwellers“ Tracklist

1. The Weaver of Tendons (Audio bei YouTube)
2. The resence in the Mist
3. The Sculptor of Thoughts
4. The Wanderer of Abstract Paths (Video bei YouTube)
5. The Watcher in the Walls
6. The Scribe of Dust

Mehr im Netz:

aversiohumanitatis.com

facebook.com/aversiohumanitatis

 

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ENFORCED: Thrash Metal-Band veröffentlicht neues Album „Kill Grid” via Century Media

ENFORCED veröffentlichen ihr nächstes Album via Century Media Records, die Thrash Metal-Band aus Virginia hat einen Plattenvertrag bei dem Label unterschrieben.

Die Platte trägt den Titel “Kill Grid”, im Moment legen ENFORCED zusammen mit den Produzenten Bob Quirk und Arthur Rizk letzte Hand an den Mix.

ENFORCED gründeten sich im Jahr 2016 und veröffentlichten 2020 das Album „At The Walls“.  Ein Video zum Song “Skinned Alive” gibt’s bei YouTube.

Enforced Line-Up:
Ethan Gensurowsky – bass
Zach Monahan – guitar
Knox Colby – vocals
Alex Bishop – drums
Will Wagstaff – guitar

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AUTARKH: unterschreiben Labeldeal bei Season Of Mist

Die niederländische Extreme Metal-Band AUTARKH hat einen Labeldeal bei Season Of Mist unterschrieben. Dieser sieht unter anderem den Release eines ersten Albums 2021 vor.

Bei AUTARKH handelt es sich mehr oder weniger um ein DODECAHEDRON-Nachfolgeprojekt, welches von Sänger, Gitarrist und Bassist Michel Nienhuis (OUR OCEANS, Ex-DODECAHEDRON) initiert wurde.

Weitere Mitstreiter sind Sänger und Gitarrist David Luiten (EXTREMITIES) und Tijnn Verbruggen, der die Sound-Synthesis gestaltet. Als Produzent steht der Band Joris Bonis (ULSECT, Ex-DODECAHEDRON) zur Seite.

AUTARKH (Video-Ausschnitt bei YouTube)

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IRON ANGEL: neues Album “Emerald Eyes“ erscheint im Herbst

IRON ANGEL veröffentlichen am 2. Oktober 2020 ihr neues Album “Emerald Eyes“. Das vierte Album der deutschen Speed Metal-Band erscheint via Mighty Music.

“Wir wollen uns weiterentwickeln“, erklärt IRON ANGEL-Drummer Maximilian Behr.  “Einerseits wollten wir auf den Sound unseres Debütalbum „Hellish Crossfire“ von 1985 zurückgreifen, andererseits wollten wir auch unsere eigenen Stärken ausspielen und nicht die der anderen, und ich glaube, das ist uns wirklich gelungen. Mit „Emerald Eyes“ haben wir die Vergangenheit mit der Gegenwart verheiratet, und jetzt richten wir unseren Blick in die Zukunft.“

IRON ANGEL “Emerald Eyes” Tracklist

01. Sacred Slaughter
02. Descend
03. Sands Of Time
04. Demons
05. What We’re Living For
06. Emerald Eyes
07. Fiery Winds Of Death
08. Sacrificed
09. Bridges Are Burning
10. Heaven In Red
11. Dark Sorcery

Line up IRON ANGEL 2020
Dirk Schröder: vocals
Didy Mackel: bass
Maximilian Behr: drums
Robert Altenbach: guitar
Nino Helfrich: guitar