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SILIUS: neues Album „Worship To Extinction“

Die österreichische Thrash Metal-Band SILIUS bringt ihr zweites Album raus: „Worship To Extinction“ erscheint am 28. August 2020 vis ROAR! Rock Of Angels Records.

„Wir entschieden uns, härter zu werden und erschufen für dieses Album eine rohe und destruktive Atmosphäre“, erklärt die Band. „Es ist definitiv verdammt schnell und heavy! Wir sind sehr stolz auf dieses Album – es ist vom ersten bis zum letzten Track völlig vernichtend! Gemixt hat „Worship To Extinction“ Andreas Reinhart im Subsoundstation Studio, das Mastering ist von Henrik Udd.  Das Cover Artwork kommt von Giannis Nakos.

SILIUS „Worship To Extinction“ Tracklist

1. Worship
2. C.U.L.T
3. Horrorscopes
4. Abominate
5. Lesson in Blood
6. Dance on your Grave
7. Venom Baptism
8. Tripping Balls Out
9. Evil Inside
10. Death & Glory
11. Drowning

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NIGHTMARE: neues Album „Aeternam“

NIGHTMARE veröffentlichen ihr elftes Studioalbum: „Aeternam“, so der Titel, erscheint am am 2. Oktober 2020 via AFM Records.

Auf dem „Dead Sun„-Nachfolger ist die neue Sängerin Madie (FAITH IN AGONY) zu hören. Sie kam im Herbst 2019 für Magali Luyten (FRAMESHIFT, Ex-VIRUS IV) zur Band.

Nightmare: neues Album „Aeternam“ Tracklist

01 – Temple Of Acheron
02 – Divine Nemesis
03 – The Passenger
04 – Downfall Of A Tyrant
05 – Crystal Lake
06 – Lights On
07 – Aeternam
08 – Under The Ice
09 – Black September
10 – Anneliese

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ALMYRKVI / THE RUINS OF BEVERAST: Split

Eine EP herauszubringen ist für etablierte Bands meist ein marketing-technisches Instrument, welches die Aufmerksamkeit auf die Bands zwischen zwei Alben hoch halten soll. In Neusprech nennt man das wohl „Appetizer“.  Das führt dazu, dass bei solchen Releases nicht die Qualität entscheidet, sondern nur der Effekt und man daher gerne Ausschuß-Ware aus den letzten Recordings, verzichtbare Live-Versionen oder im allerschlimmsten Fall Remixes oder „Alternativ“-Versionen (also Versionen, die zu schlecht waren und deshalb verworfen wurden) und ähnlichen Mumpitz veröffentlicht. Bei Splits machen das dann sogar zwei Band gleichzeitig, was es meist eher doppelt schlimm als besser macht.

Explizit ausgenommen von meiner Motzerei sind Splits, bei denen sich die Bands gegenseitig covern, was wirklich einer charmante Idee ist, die in der Metal-Szene leider viel zu selten umgesetzt wird (Vielleicht sollte hier ein Metal-Label mal eine Serie mit Singles auflegen, ich wäre dabei…) und Newcomer-Bands, die sich mit einer Split schlicht die Kosten für einen wertig aufgemachten Release teilen wollen. Der Ansatz ist verständlich, allerdings sind dabei manchmal die Qualitäts-Unterschiede recht groß oder die stilistische Ausrichtung der Bands unpassend zueinander.

Insgesamt alles Gründe, die dazu geführt haben, dass der Anteil von Split-Veröffentlichungen in meiner Sammlung bislang recht überschaubar geblieben ist.

Das es auch mit bereits etablierten Bands anders und vor allem besser geht, beweisen Ván Records, mit der vorliegenden Split, die zwei neue Stücke von ALMYRKVI, die aus dem sehr fruchtbaren Isländischen Black Metal Band/Musiker-Pool stammen, und zwei neue Stücke der deutschen Ván Records-Veteranen THE RUINS OF BEVERAST aus Aachen enthält. Beide bewegen sich im Spannungsfeld zwischen atmosphärischem Black Metal, Doom und generell dunklem Krach und beide kochen da ihr eigenes, sehr interessantes Süppchen ohne sich Genre-Konfessionen zu unterwerfen.

Ein dichtes, atmosphärisches Geflecht

Die Isländer zeigen sich mit “Asomatous Grove“ von ihrer langsamen, sehr atmosphärischen Seite und weben ein dichtes Geflecht aus tiefen Gitarren, Keyboard-Flächen im Hintergrund, Growls und einem sich stetig in Dichtheit und Intensität steigernden Arrangement. Der Song ist ein mitreißender Fluss aus Melodien und verschiedenen Schichten von atmosphärischer Instrumentierung, der vor dem erwartbar imposanten Finale noch kurz in eine kleine Oase der Zurückhaltung mündet, die sich mit ihrer tiefen Ruhe und cleanen Gitarren-Fragmenten, dem Sog des Songs quasi entgegenstellt    Sehr gelungenes Arrangement, sehr guter Song. „Managarmr“ hält das Niveau, ist ebenfalls sehr groovig und dunkel, aber insgesamt etwas dissonanter, aggressiver und verstörender. Die Riffs atmen Black Metal deutlich mehr als im ersten Track, auch wenn hier ebenfalls keine Blastbeats zu hören sind.

Insgesamt zwei gelungene Tracks, die den Stil der Band weiter festigen und sehr finsteren Black Metal auf hohem Niveau bringen.

Dahinwälzender, hypnotischem Groove

Die Aachener liefern ebenfalls zwei qualitativ hochklassige Songs mit einer ähnlichen Steigerung in Aggressivität und Härte ab, wenn auch ungleich extremer. Die Entwicklung der Band vom Black Metal zur Atmosphäre, über Doom hinzu einer in dunkle Musik überführte Spiritualität wird im ersten Track eindrucksvoll belegt und gefestigt. „The Grand Nebula Pulse“ macht im Prinzip da weiter, wo das letze grandiose Album „Exuvia“ aufhört: Schamanisch klingende Rhythmik, die üblichen tiefen Gitarren, das eher im Hintergrund stattfinde, sehr tiefe Growling, dann immer wieder die typischen cleanen Gitarren-Melodien als Schaumkrone auf den sich dahinwälzenden, hypnotischem Groove-Wellen. Auch wenn die Musik direkt an die letzte Platte anschließt, klingt der Song  eben nicht wie in der gleichen Session entstanden und dann aussortiert, sondern kann qualitativ das hohe Niveau von „Exuvia“ halten.

Wilde Blastbeats

Der zweite Track „Hunters“ überrascht dann mit wilden Blastbeats und schnellen Black Metal-Riffs, aggressivem Gekeife und wirkt fast old-schoolig für THE RUINS OF BEVERAST-Verhältnisse, natürlich ohne die Atmosphäre zu vernachlässigen. Manche Riffs und vors allem die Wechsel zwischen den schnellen und langsamen Parts könnten gar auf den frühen Releases der Aachener wie dem Meisterwerk „Foulest Semen of a sheltered Elite“ stehen.  Ein unerwarteter Track, der aber durchaus seine Qualitäten hat.

Früher hätte man gesagt, dass diese Platte „eine guten Einstieg“ in das Schaffen der beiden Bands darstellt, aber wer kauft sich heutzutage noch eine Platte, um die Musik von Bands auszutesten?

Ich kann mich hier gerade noch zurückhalten, um nicht wieder einen nostalgischen Rant abzulassen, was einem doch verloren geht, wenn man die anhand des Covers oder auf bloßes Anraten eines Freundes blind gekaufte oder bestellte Platte zuhause auspackt und gespannt auf die Überraschung beim ersten Abspielen wartet. Ne, Freunde, allzu oft war das nämlich eine böse Überraschung. Und da lob ich mir doch Bandcamp und andere Möglichkeiten, diese Überraschung risikolos zu erleben.

Trotzdem kann ich für diese Platte eine Kaufempfehlung aussprechen, nicht nur wegen der wie immer bei Ván Records hochwertigen Vinyl-Versionen (es gibt aber dieses Mal auch eine CD-Version), sondern vor allem, weil es bei einer Platte mit über 40 Minuten toller Musik und keiner schlechten Note schlicht kein einziges Argument gegen einen Kauf gibt.

Release Date: 12.06.2020

Label: Ván Records

ALMYRKVI / THE RUINS OF BEVERAST: Split

  • 1. ALMYRKVI – Asamatous Grove (Video auf Youtube)
  • 2. ALMYRKVI- Managarmr (Video auf Youtube)
  • 3. THE RUINS OF BEVERAST – The Grand Nebula Pulse (Video auf Youtube)
  • 4. THE RUINS OF BEVERAST – Hunters (Video auf Youtube)

Line Up:

  • ALMYRKVI
  • Bjarni Einarrson . Drums
  • Garðar S. Jónsson – Vocals, Bass guitars, Keyboards
  • THE RUINS OF BEVERAST
  • Alexander von Meilenwald – all instrumens

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AGATHODAIMON: arbeiten an einer neuen Platte

AGATHODAIMON haben einen Plattenvertrag bei Napalm Records unterschrieben und arbeiten an ihrem siebten Album.

„AGATHODAIMON lagen für einige Jahre auf Eis. Wir haben jedoch viele Monate an einer Reunion gearbeitet, um wieder in Form zu kommen“, berichtet AGATHODAIMON-Gitarrist  Sathonys. „Als wir im Februar das Comeback ankündigten, hofften wir, bald einen guten Partner zu finden, um unser nächstes Album zu veröffentlichen. Doch ich hatte nicht erwartet, dass wir sofort von Napalm Records kontaktiert würden, einem Label, das sich im Laufe der letzten Jahrzehnte auf so beeindruckende Weise entwickelt hat.“

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NAPALM DEATH: neues Album „Throes of Joy in the Jaws of Defeatism“

NAPALM DEATH haben eine neue Platte angekündigt:  “Throes of Joy in the Jaws of Defeatism” erscheint am 18. September 2020 via Century Media Records.

Den Nachfolger des 2015er Albums “Apex Predator – Easy Meat” haben NAPALM DEATH wieder mit ihrem langjährigen Produzenten Russ Russell aufgenommen. Das Cover Artwork kommt von Frode Sylthe.

NAPALM DEATH-Sänger Mark ‘Barney’ Greenway erklärt seine Idee hinter der neuen Platte: „Eine Sache blieb mit im Gedächtnis, als ich anfing, über die Texte nachzudenken: „Das Andere“. Man konnte erkennen, dass eine rasch wachsende Angst und Paranoia um Menschen entstand, von Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Menschen mit anderer Sexualität. Es gab erste sehr krassen Reaktionen, die an Gewalt grenzten. Natürlich reagiert jeder anders auf Fremdes, aber grundlegendes Unverständnis kann mit der Zeit toxisch werden. Ich sage nicht, dass dies etwas Neues ist, aber die Furcht wurde jüngst von einigen besonders angriffslustigen Menschen in politischen Kreisen geschürt. Ich bin davon überzeugt, dass Menschlichkeit und Solidarität die angemessene Reaktion darauf ist.

Das Cover zeigt eine weiße Taube, ein Symbol für Frieden und Zusammenarbeit . Diese Taube wird von einer Hand brutal zerfleischt worden, sie ist gebrochen und blutverschmiert. Durch die Gewalt kann man jedoch ein Gleichheitssymbol in Blut auf der Brust der Taube sehen, was vielleicht – zumindest visuell – zeigt, dass die Einheit am Ende durchsetzt. Ein Positiv unter vielen Negativen also, so wie der Albumtitel selbst ein Oxymoron ist: Die Feier der Menschlichkeit in den zerfleischenden Kiefern der Mutlosigkeit“.

NAPALM DEATH – “Throes of Joy in the Jaws of Defeatism” Tracklist

Fuck the Factoid
Backlash Just Because
That Curse of Being in Thrall
Contagion
Joie De Ne Pas Vivre
Invigorating Clutch
Zero Gravitas Chamber
Fluxing of the Muscle
Amoral
Throes of Joy in the Jaws of Defeatism
Acting in Gouged Faith
A Bellyful of Salt and Spleen

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VICIOUS RUMORS: neues Album „Celebration Decay“

VICIOUS RUMORS veröffentlichen ihr neues Album „Celebration Decay“  am 21. August 2020. Mit einem Lyrics-Video zu „Death Eternal“ haben VICIOUS RUMORS jetzt den ersten Song der neuen Platte im Netz geteilt.

Für VICIOUS RUMORS-Gitarrist Geoff Thorpe vereint „Celebration Decay“ das Beste zweier Welten: „Es gibt die klassischen VICIOUS RUMORS-Nummern wie ‚Pulse Of The Dead‘, ‚Arrival Of Desolation‘, ‚Death Eternal‘ oder ‚Collision Course Disaster‘. Darüber hinaus mit ‚Darkness Devine‘ aber auch einen Song mit einer für uns ungewöhnlichen Struktur.“

Beteiligt an „Celebration Decay“ waren neben Thorpe und Schlagzeuger Larry Howe zwei Neuzugänge: Leadsänger Nick Courtney und Gitarrist Gunnar Dügrey, die ihre Feuertaufe auf der „Digital Dictator“-Tour bestanden haben. Thorpe: „Nick konnte schon bei den Konzerten grandios abliefern und wurde von den Fans lautstark gefeiert. Gunnar ist ein echter Virtuose. Ich habe ihn als 18-Jährigen direkt von der Highschool geholt. Heute ist er 21 und bereits absolute Weltklasse. Damit haben VICIOUS RUMORS jetzt wieder ein Gitarren-Team wie zu Zeiten von Marc McGee.“

Nicht vergessen werden dürfen in diesem Zusammenhang Greg Christian (Testament, Trauma) als special guest sowie Gitarrist Cody Green, von dem in ‚Long Way Home‘ und ‚Any Last Words‘ zwei Solos stammen. „Cody ist ein langjähriger Freund der Band, es war die reine Freude, mit ihm zu arbeiten. Gemeinsam mit Larry hat er eine donnernde Rhythmusarbeit abgeliefert. Er wird immer Teil der VICIOUS RUMORS-Familie bleiben.“ Green half der Band auch als Bassist auf der zurückliegenden Tour. Für ihn wird bei den Celebration Decay-Konzerten der Schwede Robin Utbult das Line-Up von Vicious Rumors komplettieren.

Aufgenommen und gemischt wurde das Album von November 2019 bis Februar 2020 in den ‚Trident Studios‘ in Pacheco, Kalifornien von Geoff Thorpe und Juan Urteaga. „

VICIOUS RUMORS „Celebration Decay“ Tracklisting

1. Celebration Decay 4:31
2. Pulse Of The Dead 04:08
3. Arrival Of Desolation 5:42
4. Any Last Words 3:34
5. Asylum Of Blood 04:11
6. Darkness Divine 04:49
7. Long Way Home 03:48
8. Cold Blooded 04:23
9. Death Eternal 03:44 (Lyrics-Video bei YouTube) 
10.Collision Course Disaster 03:31
11. Masquerade Of Good Intentions 04:48

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CREMATORY: neuer Cover-Song „When The Children Cry“ und Tour zum „Unbroken“-Album

CREMATORY haben ein neues Album herausgebracht: „Unbroken“, so der Titel, ist seit 6. März 2020 erhältlich. Jetzt hat die Gothic Metal Band mit einem Video zu „When The Children Cry“ einen weiteren Song veröffentlicht. Der Track ist im Original von WHITE LION und nicht Teil des regulären Albums.

Zuvor gab es schon ein Video zu „Rise And Fall“ und einen Clip zu „Unbroken“ – bei dem Track ist EQUILIBRIUM-Sänger Robse als Gastmusiker dabei. „Der Song ist eine Hommage und Danksagung an unsere treuen Fans, die uns seit 29 Jahren unterstützen und fördern. Denn in einer Band ist es wie in einer Beziehung – es gibt immer mal ups and downs“, erklären CREMATORY.

Anfang Januar teilten CREMATORY das Lyrics-Video zu „The Downfall“ bei YouTube. „Wir sind zurück mit feinstem Gothic Rock’n’Roll: Unsere Fans erwartet eine knallharte Kombination aus Gothic und Metal in typischer CREMATORY Manier“, versprechen CREMATORY. „Wer unseren alten Hit ‚The Fallen‘ mochte, wird  ‚The Downfall‘ lieben.

Im Januar 2021 sind CREMATORY auf Tour und präsentieren die neuen Songs live.

CREMATORY „Unbroken“ Tracklist

1. Unbroken (Video bei YouTube)
2. Awaits Me
3. Rise And Fall (Video bei YouTube)
4. Behind The Wall
5. The Kingdom
6. Inside My Heart
7. The Downfall (Lyrics-Video bei YouTube)
8. My Dreams Have Died
9. I Am
10. Broken Heroes
11. A Piece Of Time
12. Voices
13. Abduction
14. As Darkness Calls
15. Like The Tide

CREMATORY, VLAD IN TEARS, ELEPHANTS IN PARADISE, DUST IN TEARS Tourdaten 2021

15.01.21 DE – Berlin / Nuke Club
16.01.21 DE – Leipzig / Hellraiser
17.01.21 DE – Frankfurt a.M. / Nachtleben
29.01.21 DE – München / Backstage Club
30.01.21 DE – Lindau / Club Vaudeville
31.01.21 CH – Bern / Gaskessel
13.02.21 DE – Zwickau / Club Seilerstrasse
14.02.21 DE – Trier / Mergener Hof
26.02.21 DE – Kaiserslautern / Kammgarn
27.02.21 DE – Erfurt / From Hell
12.03.21 DE – Hagen aTW / Stocks
13.03.21 DE – Hamburg / Logo
14.03.21 DE – Köln / Helios37

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SERUM 114: zweiter Song vom neuen Album „Im Zeichen der Zeit“ & Tour 2021

Die deutsche Rock-Band SERUM 114 hat mit „Abgefucktes Leben“ eine neue Single veröffentlicht. Der Track ist wie der zuvor gepostete Song „Freiheit“ vom kommenden Album „Im Zeichen der Zeit“, das am 18. September 2020 via Napalm Records erscheinen wird.

Unterstützung erhielten SERUM 114 bei den Arbeiten zur Platte von den Produzenten und Musikern Arne Wiegand, Ruben Berge und Hans Koch.

„Im Zeichen der Zeit“ erscheint als CD, LP (schwarz, clear, silber [100 St.]), Earbook [500 Stück] und Download.

Im Februar 2021 kommen SERUM 114 auf Tour, um das neue Material live vorzustellen.

SERUM 114 „Im Zeichen der Zeit“ Tracklist

1. Abgefucktes Leben (Video bei YouTube)
2. Freiheit (Video bei YouTube)
3. Punk Rock Show
4. Zuhause ist schön
5. Ein Teil
6. Zeichen
7. Wir scheitern voran
8. Jeden Tag Jede Nacht
9. Meine Band
10. Nein
11. Biest
12. Was kann der Mond dafür
13. Zeit steht still
14. Zerbrechlich

SERUM 114, DRUNKEN SWALLOWS, BIEST Tourdaten 2021

11.02.21 DE – Essen / Turock
12.02.21 DE – Leipzig / Hellraiser
13.02.21 DE – Nürnberg / Hirsch
18.02.21 DE – Saarbrücken / Garage
19.02.21 DE – Hamburg / Docks
20.02.21 DE – Frankfurt / Batschkapp
25.02.21 DE – Stuttgart / LKA Longhorn
26.02.21 DE – München / Technikum, Tonhalle
27.02.21 CH – Pratteln / Z7

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RAPTURE: neues Album „Octohymns“ im Juli

Die Münchner Death Metal-Band RAPTURE hat ein neues Album angekündigt. Die Platte mit dem Titel „Octohymns“ enthält acht neue Songs bei einer Gesamtspielzeit von rund 35 Minuten.

Produziert wurde das neue Album von Gitarrist Eric Gerlach.

„Octohymns“ ist die erste Veröffentlichung seit „Epic Fails In Doom Minor“ aus dem Jahr 2012 und erscheint am 7. Juli 2020 als Digipak.

RAPTURE „Octohymns“ Tracklist

01. The Power of Nightmares
02. Chamberhead
03. House Of A Dying Son
04. The Listener
05. Suicide Net
06. Temple of the Pieces
07. Lovely Nearbys
08. Freakshow

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LEPROUS: Live-Video zu “The Sky Is Red”

LEPROUS haben ein Live-Video zu “The Sky Is Red” bei YouTube geteilt. Mitgeschnitten wurde das Video beim Konzert am 1. März 2020 in Lissabon, dem letzten LEPROUS-Konzert vor der Corona-Krise.

Der Song stammt vom aktuellen Album „Pitfalls“. Die norwegische Progressive Rock-Band hatte auch zu dem Songs  „Distant Bells“, „Below“ und „Alleviate“ Videos gedreht.

Live legen LEPROUS jetzt wieder los, am 10. Juli 2020 ist ein Konzert in Oslo geplant, die Zuschauerzahl ist streng begrenzt.

LEPROUS bringen außerdem Vinyl-Neuauflagen der Alben “Coal” (2013) und “The Congregation” (2015) via InsideOutMusic raus.

Konzertfotos LEPROUS „Pitfalls“-Tour, Freiheiz, München, 19.11.2019