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JACK RUSSELL´S GREAT WHITE: „Once Bitten Acoustic Bytes“ – Neuauflage des 1986er Albums

JACK RUSSELL´S GREAT WHITE haben sich ein altes Album nochmals vorgenommen und am 1. Mai 2020 „Once Bitten“ als Akustikalbum rausgebracht. „Once Bitten“ wurde 1986 veröffentlicht.

Zu einem der neu interpreter ten Songs gibt es ein Video: „Save Your Love“ bei YouTube

Eingespielt haben „Once Bitten Acoustic Bytes“ GREAT WHITE-Sänger Jack Russell, Gitarrist Robby Lochner, GREAT WHITE-Bassist Tony Montana an der Gitarre, Bassist Dan McNay und Drummer Dicki Fliszer.

JACK RUSSELL´S GREAT WHITE „Once Bitten Acoustic Bytes“ Tracklist

1. Lady Redlight
2. Gonna Getcha
3. Rock Me
4. All Over Now
5. Mistreater
6. Never Change Heart
7. Fast Road
8. Livin‘ On The Edge
9. Save Your Love (Video bei YouTube)
10. Babe (I’m Gonna Leave You)

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ASHTAR: Kaikuja

Es ist ja immer wieder cool, wenn eine Band in ihrem Artwork einen eigenen Stil entwickelt und durchzieht. ASHTAR haben den visuell bei ihrem hervorragenden Debüt „Ilmasaari“ eingeschlagenen Weg auch mit ihrem Zweit-Werk, gleichzeitig auch der Einstand beim Label Eisenwald, weitergeführt und präsentieren erneut ein schönes Cover in eigenwilliger, aber durchaus gelungener, dunkler Ästhetik, abseits gängiger Metal-Stilistiken. Dafür schon mal Pluspunkte!

Es ist prinzipiell auch gut, wenn eine Band gewisse Eigenheiten besitzt und sich durch kompositorische Extravaganz von der Masse absetzt. Allerdings sind hier die Balance und die Finesse die entscheidenden Faktoren und die haben ASHTAR auf Ihrem Zweitwerk leider nicht immer in Einklang gebracht.

Zerrissen zwischen Black und Doom Metal

Musikalisch verortet man sich im Blackened Doom und haut dem Hörer im Opener „Aeolus“ zunächst die „Blackened“-Seite mit Blastbeats um die Ohren. Ich muss zugeben, dass mich auch beim Debüt die, dort allerdings recht dosierten, Black-Metal-Einflüße nicht unbedingt beeindruckt haben im Gegensatz zur wirklich guten, düsteren Doom-Seite der Band, aber „Aeolus“ ist leider ein misslungener Song als Opener, der wie zusammengesetzt wirkt und in dem die Parts nicht zu einer Einheit verschmelzen. Leider offenbart sich damit bereits ein grundlegendes Problem dieser Platte.

Was ausserdem direkt auffällt ist der sehr aufgeräumte, fast schon zurückhaltende Sound, der zwar den Drums und den Gitarren viel Raum lässt, gleichzeitig aber aber den Gitarren das drückende, etwas rüpelige Fuzz-Element nimmt, welches mir beim Debüt ausnehmend gut gefallen hat. Gerade in den Black-Metal-Passagen wird der zahme Gitarren-Sound damit schnell zum Eierschneider und nimmt dem Ganzen zusätzlich Aggression.

Eine ähnliche Unausgewogenheit ist allerdings auch in den Songs selber zu finden. In jedem Song sind hervorragende, doomige Parts, aber auch Parts, die nicht hineinpassen wollen:  „The Closing“ (super bis auf den merkwürdig-angeklebten Schluß-Part) oder „Bloodstones“ (toll, aber nur in den langsamen Parts). Lediglich das abschließende „ (She is) awakening)“ ist ein organischer Song, in dem alle Teile ineinanderfließen und Sinn machen, damit ist es auch der beste Tracks des Albums und präsentiert die eigentlichen Stärken der Band.

ASHTAR  stehen sich selbst im Weg

Diese liegen nämlich im Aufbau einer hypnotischen und dichten Grund-Atmosphäre aus fuzzigen-Akkord-Riffs und schleppenden Rhythmen. Darüber liegen Schichten von leichteren, atmosphärischen Gitarren und/oder Violine, bis schließlich darüber der kehlige Krächz-Gesang thront, wie eine weitere Schicht, die dem ganzen eine morbide Stimmung verleiht – alles zusammen ein dichter Nebel, der den Hörer gleichzeitig fasziniert und einschließt, wenn es gelingt, alle Teile harmonisch zu vereinen.  Auf dem Debüt ist dem Schweizer Duo das hervorragend gelungen.

Auf „Kaikuja“ muss man leider muss man sagen, dass die immer wieder eingefügten Black-Metal-Parts in diesem Konstrukt wie plötzlich eingeschaltete Nebel-Scheinwerfer wirken, welche die Entfaltung der eigentlichen Stärken behindern. Es bleiben somit kompositorischen Sperenzchen, die die Songs nicht wirklich weiterbringen, aber das Gefühl vermitteln,man wolle vielleicht bewusst sperrig und unzugänglich wirken. Leider sind Sperrigkeit und Unzugänglichkeit beides keine Qualitäten an sich, sondern sie entfalten ihre Wirkung nur im Zusammenspiel mit den Elementen, denen sie widersprechen sollen, so merkwürdig das jetzt im ersten Moment klingt. Auch Widerspruch ist eine Art der Kommunikation und benötigt eine gemeinsamen Code als Grundlage für Verständnis. Hier hat man den Eindruck, dass die Black-Metal-Parts mit den übrigen Parts gar nicht kommunizieren können, so dass sie Fremdkörper bleiben, die zwar nebeneinander im gleichen Song existieren, sich aber nichts zu sagen haben, was dazu führt, dass die Songs auch nur teilweise den Hörer in den Bann ziehen können.

Prinzipiell ist Eigenwilligkeit ja, wie bereits gesagt, eine gute Eigenschaft, aber im Gegensatz zum gelungenen Debüt, ist dem Duo auf dem Zweitwerk leider Maß und Mitte abhanden gekommen, so dass ein etwas zwiespältiger Eindruck zurückbleibt. Insgesamt ist „Kaikuja“ aber dennoch beileibe keine schlechte Platte und kann ich jedem, dem das Debüt gefallen hat, oder der auf extravaganten Doom steht, nur raten, reinzuhören und sich selber ein Urteil zu bilden.

Label: Eisenwald

Release Date: 15.05.2020

ASHTAR „Kaikuja“ Tracklist

1. Aeolus (5:40) (Audio bei YouTube)
2. Between Furious Clouds (13:47)
3. Bloodstones (7:07)
4. The Closing (5:30)
5. (She is) Awakening (6:53)

LINE-UP

Nadine Lehtinen: Bass, Vocals, Guitar, Violine

Marko Lehtinen: Drums, Vocals, Guitar, Bass

 

https://www.facebook.com/ashtarband/

https://www.ashtar.ch/

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LORD VIGO: Danse De Noir

Vor zwei Jahren haben LORD VIGO mich mit ihrem dritten Album “Six Must Die” in ihren Bann gezogen. Den kauzigen Epic Doom der Pfälzer muss man einfach lieben. Auf “Six Must Die” befasste sich die Band zumindest im überlangen Titelsong mit Carpenters “The Fog”. Nun hat die Band ein komplettes Konzept-Album geschrieben, bei dem jeder Song eine Erinnerung der Protagonistin repräsentieren. Das kurze Intro “The Voight Kampff Situation” zeigt schon, in welche Richtung es thematisch geht: Der Voight Kampff-Test, mit dessen Hilfe man Androiden beziehungsweise Replikanten erkennen kann, ist doch aus Philip K. Dick’s Roman “Do Androids Dream of Electric Sheep?” und dem Science Fiction-Film “Blade Runner” bekannt. Vom old school Gruselfilm also zum Science Fiction Film Noir. Die Herren haben Geschmack, das muss man schon sagen.

LORD VIGO brauchen auf “Danse De Noir” etwas, um in Fahrt zu kommen

Der auf das Intro folgende Titelsong braucht erstmal eine Weile, um in Gang zu kommen, Gitarren, Orgel und Streicher geben sich ein schleppendes Stelldichein, der Bass knarzt angenehm markant und im Hintergrund gibt es weibliche, gesprochene Passagen und Glockengeläut. Da umschmeicheln schon einige sehr schöne Melodien das Ohr, doch irgendwie warte ich trotzdem die ganze Zeit, dass es endlich mal richtig losgeht. Geht es dann, nach vier Minuten mit einem sehr beherzten Solo, nach dessen Ende der Song dann aber zum ursprünglichen Thema zurückkehrt.

“Danse De Noir” verströmt 80er Jahre Sci Fi-Feeling

Nach einem weiteren Intro kommen LORD VIGO dann zur Sache, und zwar richtig. Zu “The Verge Of Time” hat die Band ein sehr stark von “Blade Runner” inspiriertes, cooles Retro Sci Fi-Video gedreht. Eine perfekte Wahl, denn dieser epische Stampfer dürfte sicher das zugänglichste Stück des Albums sein. Die total nach den Achtzigern klingenden Keyboard-Flächen in den Strophen tragen stark zur Atmosphäre des Stücks bei. Rein klanglich erinnert mich das irgendwie total an “Somewhere In Time” von IRON MAIDEN, wenn auch musikalisch völlig anders. Aber es ist dieses 80er Sci Fi-Feeling, welches auch das beste aller MAIDEN-Alben verströmte. Und dann dieser absolut epische Refrain, bei dem man nur die Faust recken und laut mitgröhlen möchte.

Die Sterne stehen günstig für LORD VIGO

Und jetzt, wo der VIGO-Train rollt, geht es munter weiter. Nach Intro Nummer drei folgt mit “Shoulder Of Orion” ein weiteres episches Stück. Auch hier setzt der prägnante Bass deutliche Akzente, was mir sehr gut gefällt. Nach drei Minuten darf er sogar in einem kurzen Instrumentalpart mit der Gitarre um die Wette frickeln. “And The Planets Will Align” startet mit einer einer simplen Gitarrenharmonie, die in eine hymnische Passage mit Chören übergeht, bevor Meister Clortho das Ruder übernimmt. Die Chöre begleiten uns weiter durch den Song und erinnern irgendwie an eine Science Fiction-Version von BATHORY. Klingt komisch, ist aber so. Hier sind LORD VIGO etwas schneller als bisher unterwegs, was nicht verhindert, dass die Epik auch hier aus allen Fugen quillt. Der Song fühlt sich tatsächlich irgendwie an wie ein Flug durchs Weltall. Mit Pfälzer Epic Doom zu den Sternen!

BATHORY meets NWOBHM meets Epic Doom

Zwischen “And The Planets Will Align” und die ausufernde Schlussviertelstunde hat sich mit dem gerade mal dreieinhalb Minuten langen “Between Despair and Ecstasy” noch ein richtig flotter, breitbeiniger Headbanger mit stampfenden Drums, wild solierenden Gitarren und einem exaltierten Vince Clortho sowie einer Cowbell! Ein echter Hit, den LORD VIGO da hinten versteckt haben. “As Silence Grows Old” paart flotten NWOBHM-Sound mit einem doomigen Refrain und tut dies in gar vortrefflicher Qualität, garniert mit der LORD VIGO eigenen Kauzigkeit. Nach dem ruhigen Start steigert sich das Stück immer weiter seinem Höhepunkt entgegen – um dann ruhig auszuklingen. Die Strophen sind flotte Reminiszenzen an den britischen Metal der frühen Achtziger während der Refrain bei jedem Epic Doomer Glücksgefühle auslösen sollte. Den Abschluss bildet das schleppende “Memento Mori”, bei dem es ein Wiederhören mit der Violine gibt.

“Danse De Noire” ist ein verdammt ambitioniertes Album und ein großartiges dazu. LORD VIGO zeigen hier was man auch in recht eng gesteckten Genregrenzen noch etwas völlig eigenes erschaffen kann. Mir fällt spontan keine Band ein, die ähnlich klingt wie LORD VIGO es tun. Mit “Danse De Noire” untermauern LORD VIGO ihre Stellung als eigenwillige Band, die ihre eigene, faszinierende Variation von Epic Doom Metal geschaffen und hiermit ihr bisher bestes Album abgeliefert hat.

Veröffentlichungsdatum: 10.04.2020

Spielzeit: 44:17

Line Up:
Vinz Clortho -vocals, drums
Tony Scoleri – guitar, bass,
Volguus Zildrohar – guitar, bass

Zuul – live bass
Ivo Shandor – live drums
Nunzio Scoleri – live guitar

Label: High Roller Records

Facebook: https://www.facebook.com/LordVigo666
Bandcamp: https://lordvigo.bandcamp.com/

LORD VIGO „Dance de Noir“ Tracklist

01. The Voight Kampff Situation
02. Danse De Noir
03. Are You Human
04. The Verge Of Time (Video bei YouTube)
05. Fiery The Angels Fell
06. Shoulder Of Orion
07. And Then The Planets Will Align
08. Between Despair And Ecstasy
09. As Silence Grows Old
10. Memento Mori

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ALCATRAZZ: neues Album „Born Innocent“ erscheint im Sommer

ALCATRAZZ veröffentlichen am 31. Juli 2020 ihr neues Album „Born Innocent“ via Silver Lining Music.

„Der Name ALCATRAZZ ist ein Markenname. Die Leute wissen, wofür ALCATRAZZ steht, und auf diesem Album bekommen sie die ursprünglichen Ideen von ALCATRAZZ, aber auf eine moderne Art und Weise mit frischer Inspiration“, verspricht ALCATRAZZ-Sänger Graham Bonnet.

Mit einem Video zu „Polar Bear“ haben ALCATRAZZ jetzt den ersten Song von „Born Innocent“ im Netz veröffentlicht.

„Ich habe das Wort „Eisbär“ gehört und dachte, es sei ein faszinierender Titel, weil er so kuschelig und nett klingt, aber das ist er nicht. Es ist eine Geschichte darüber, wie sich früher die Eskimos, als sie zu alt wurden, das Leben nahmen, indem sie im Schnee saßen, sich zu Tode frierten und sich dem Eisbären als Leiche überließen.“, erklärt Bonnet. „Der Eisbär war sehr wichtig in ihrem Leben als eine Art Gott und Selbstmord, was irgendwie schrecklich ist. Aber wenn ein Eskimo alle Zähne verliert und er nicht mehr essen kann, verliert er offensichtlich auch seine Kraft und wird dann zu einem schwachen alten Mann. Er kann dann seinem Stamm keinen Beitrag mehr leisten dadurch hatte er das Gefühl, sein Leben sei sinnlos und so geht er in den Schnee hinaus um sich dem Bären zu opfern“.

Für „Born Innocent“ baten ALCATRAZZ einige Kollegen ins Stusio, diese Gastmusiker sind auf der Platte zu hören: 
Auf dem Opener „Born Innocent“ hört man CHRIS IMPELLITTERI, der die Musik schrieb und alle Gitarren spielt, BOB KULICK, ist auf ‚I Am The King‘ an der Gitarre zu hören. Der japanische Gitarrist NOZOMU WAKAI schrieb und spielt auf „Finn McCool“, eine Ode an Irische Krieger, alle Gitarrenparts. STEVE VAI schrieb den Song „Dirty Like The City“, „Something That I Am Missing“ und „Warth Lane“ wurden von dem italienischen Gitarristen DARIO MOLLO geschrieben und eingespielt. RIOT-Bassist DON VAN STAVERN spielt den Bass auf dem Titelstück, ‚Polar Bear‘, ‚Finn McCool‘, ‚London 1666‘, ‚Dirty Like The City‘ und ‚Paper Flags‘. Hinzu kommt noch der Song „We Still Remember“ aus der Feder von D. KENDALL JONES und JEFF WATERS von ANNIHILATOR steuerte auf bei „Paper Flags“ ein Solo bei.

ALCATRAZZ sind:

Graham Bonnet – Vocals
Joe Stump – Guitars
Jimmy Waldo – Keyboards
Gary Shea – Bass
Mark Benquechea – Drums

ALCATRAZZ haben auch eine Europatour gebucht, die Ende August zusammen mit GIRLSCHOOL und ASOMVEL starten soll. Ob die Daten stattfinden können, ist allerdings noch unklar.

30 Aug Bambi Galore, Hamburg
31 Aug Matrix, Bochum

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BLEED FROM WITHIN: Video mit Matt Heafy & neues Album „Fracture“

BLEED FROM WITHIN haben einen weiteren Song vom kommenden Album „Fracture“ veröffentlicht: Den Video-Clip zu “Night Crossing” gibt’s bei YouTube. An dem Song ist auch TRIVIUM-Gitarrist Matt Heafy als Gastmusiker beteiligt.

Schon Ende März teilten BLEED FROM WITHIN ein Video zu „Into Nothing“ bei YouTube, im Dezember 2019 veröffentlichte die Metalcore-Band mit einem Video zu „The End Of All We Know“ einen ersten Song der neuen Platte.

„Fracture“ erscheint am 29. Mai 2020.

BLEED FROM WITHIN haben “Fracture” in ihrem Studio in Glasgow und im Middle Farm Studios in South Devon aufgenommen, produziert wurde die Platte von ‘Nolly’ Getgood. Das Coverartwork kommt von Davie Provan.

BLEED FROM WITHIN „Fracture“ Tracklist

The End Of All We Know (Video bei YouTube)
Pathfinder
Into Nothing (Video bei YouTube)
Fall Away
Fracture
Night Crossing
For All To See
Ascend
Utopia
A Depth That No One Dares

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THE WILD!: Video zu „King Of This Town“ & Quarantäne-Konzert

THE WILD!  haben zum Song „King Of This Town“ ein Video veröffentlicht. Der Clip entstand am 4. April 2020 in Kelowna in Kanada, der Song stammt vom aktuellen Album „Still Believe In Rock And Roll“.

Die Rock-Band gab am selben Tag ein Quarantäne-Konzert, den kompletten THE WILD!-Konzertmitschnitt gibt’s bei facebook.

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INSIDIOUS DISEASE: neues Album „After Death“

Nach zehn Jahren veröffentlichen INSIDIOUS DISEASE eine neue Platte: „After Death“ ist das zweite Album der Death Metal-Band, der exakte VÖ-Termin ist allerdings noch nicht bekannt.

Mit der ersten Single „Enforcers of the Plague“ bei YouTube haben INSIDIOUS DISEASE jetzt den ersten Song der neuen Platte geteilt. In einem Teaser zu „After Death“ spricht Gitarrist Silenoz über den Vorab-Track.

Zu  INSIDIOUS DISEASE  gehören diese Musiker:

„Es geht gar nicht darum, das Rad neu zu erfinden“, erklärt Silenoz. „Es geht darum, einen Groove zu finden, mit dem man sich wohlfühlt.“ Das erste INSIDIOUS DISEASE-Album „Shadowcast“ wurde 2010 veröffentlicht.

INSIDIOUS DISEASE-Besetzung 2020
Marc Grewe – Gesang
Silenoz (Dimmu Borgir) – Gitarre
Cyrus (Susperia) – Gitarre
Shane Embury (Napalm Death) – Bass
Tony Laureano (Devil’s Highway) – Schlagzeug

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THE HELLACOPTERS: arbeiten an einem neuen Album

THE HELLACOPTERS schreiben Songs für eine neue Platte.

Sieben Tracks sind schon fertig und offenbar auch schon aufgenommen – das verriet  THE HELLACOPTERS-Drummer Nicke Andersson im Podcast „Dr. Gong’s Drumcast„.  Weitere Details zum neuen Album sind allerdings noch nicht bekannt.

Das letzte offizielle HELLACOPTERS-Album erschien 2008: Nach dem Cover-Album „Heads Off“ trennte sich die Band, 2016 fanden THE HELLACOPTERS wieder zusammen und geben seitdem immer wieder Konzerte.

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BLACK CORONA: Titeltrack vom neuen Melodic Death Metal / Metalcore Album „The Mission“ aus Tirol

Die Melodic Death Metal / Metalcore-Band BLACK CORONA hat mit „The Mission“ den Titeltrack ihres kommenden Albums veröffentlicht. Es ist das erste Album der Tiroler, die sich 2017 zu einer Band formierten.

BLACK CORONA sind Sänger und Gitarrist Mario Fetz (Ex-STEINVATER), Gitarrist Herbert Sopracolle (LOST DREAMS), Bassist Stefan Jerabek sowie Drummer Fabian Straue.

„The Mission“ wurde mit einem Cover-Artwork von Emanuel Pichler (u.a. für LOST DREAMS tätig) ausgestattet und wird am 22. Mai 2020 via Art Gates Records erscheinen.

BLACK CORONA „The Mission“ Tracklist

1. Sweet Shadow
2. Areas
3. The Mission (Audio bei YouTube)
4. Blackdraft
5. Flow
6. Aterna
7. Resolution
8. Apatheon
9. The Night Eternal

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LINED: Video-Clip vom neuen Death / Thrash Metal Album „Soulcrifice“

Die Death / Thrash Metal-Band LINED hat mit „Devil“ einen Video-Clip von ihrem kommenden Album „Soulcrifice“ veröffentlicht. Es ist nach „Lined“ (2009) das zweite Album der Basken.

„Soulcrifice“ wurde von Tristán Iñiguez (Ex-DARKNESS BY OATH) in den Auryn Studios” produziert und wird am 12. Juni 2020 via Art Gates Records erscheinen.

LINED „Soulcrifice“ Tracklist

1. Bad Omen
2. Rotten Society
3. Buried Alive
4. Nowhere To Run
5. Slaves
6. Devil (Video bei YouTube)
7. Still Outdated
8. Parasite
9. Betrayed
10. The Reaper
11. Soulcrifice