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IMPERIAL TRIUMPHANT: neues Album „Alphaville“

IMPERIAL TRIUMPHANT arbeiten zur Zeit im Menegroth Studio in New York mit Produzent Colin Marston an ihrem neuen Album. „Alphaville“, so der Albumtitel, soll am 31. Juli 2020 via Century Media veröffentlicht werden.

Bei den Aufnahmen hat sich das Black Metal-Trio Unterstützung geholt, unter anderem wirken diese Gastmusiker an „Alphaville“ mit:

Tomas Haake (MESHUGGAH) – Taiko drums
Phlegeton (WORMED, ALTARAGE) – Vocals
Yoshiko Ohara (ex-BLOODY PANDA) – Choirs
RK Halvorson – Barbershop quartet
Sarai Chrzanowski – Choirs
Andromeda Anarchia (FOLTERKAMMER, DARK MATTERS) – Choirs
J Walter Hawke – Trombone
Colin Marston – Guitars

IMPERIAL TRIUMPHANT haben eine kleine Doku aus dem Studio im Netz geteilt: The Making of „Alphaville“ bei YouTube.

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WITCH MOUNTAIN: Teaser zum neuen Album „Extinct Cults“

WITCH MOUNTAIN stellen ihr kommendes Album „Extinct Cults“ vor und haben einen Teaser mit Ausschnitten aus allen „Extinct Cults“-Songs bei YouTube veröffentlicht.

„Extinct Cults“ wird am 29. Mai 2020 via This Charming Man Records veröffentlicht – es wird das letzte Album des Doom-Duos vor einer längeren Pause sein.

MOUNTAIN WITCH  „Extinct Cults“ Tracklist

Capping Day 6:02
Back From The Grave 5:24
Worship You 4:25
Extinct Cults 7:03
Man Is Wolf To Man 3:25
The Devil Probably 6:53

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[Tour] Annisokay – EU Tour 2020

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[Review] FB 1964 – Dreams & Nightmares

Schöne Aktion: Die Einkünfte des dritten FB 1964 Albums «Dreams & Nightmares» sollen, wie auch in der Vergangenheit, Regenwald.org gespendet werden. Feine Sache von Gitarrist, Songwriter, Texter, Produzent und Bandkopf Frank Badenhop, tue Gutes und höre Metal! Und wieder hat Frank neben seiner Stammformation viele namhafte Gastmusiker verschiedener Rock- und Metalbands zusammengetrommelt, ihren Beitrag neben den Kernmitgliedern Bassist Mirko Gätje und Drummer Michael Wolpers (RUNNING WILD) zu «Dreams & Nightmares» zu leisten. Und erneut handelt es sich um ein Konzeptalbum, welches den persönlichen Träumen und Albträumen von Frank entsprungen ist. Wie es klingt, lest ihr in der Review auf metal.de!

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[Tour] Emil Bulls – 25 To Life Tour 2020

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[Tour] Nachtblut – Vanitas Tour 2020

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AUGUST BURNS RED: Guardians

„It is time to bury the hatchet. We won’t bury it in you back!” – Selbst während des brutalen Breakdowns im erbarmungslosen „Bloodletter“ bleiben AUGUST BURNS RED ihren moralischen Prinzipien treu. Es gibt somit Dinge, die sich auch mit dem neunten (zählt man die Weihnachts-CD) Studioalbum nicht ändern – die positive und selbstlose Grundausrichtung ist eine davon. „Guardians“ ist in lyrischer Hinsicht aufrichtig, dabei musikalisch nicht minder zielorientiert.

Hören wir genau hin, erkennen wir im Laufe der elf Songs Elemente aus so ziemlich allen Schaffensperioden der Band. Doch im Einzelnen sezieren muss man keinen der Titel, denn sicher ist im Falle von „Guardians“ eines: Eine reinrassigere Metalcore-Platte ist uns schon lange nicht mehr untergekommen.

AUGUST BURNS RED wissen, wie man das Genre über ein Album hinweg spannend hält

Nicht dass darunter die Qualität leiden würde. Nach so vielen Jahren im Geschäft wissen AUGUST BURNS RED nicht nur, wie man Songs schreibt, sondern auch wie man das Genre über Albumlänge hinweg spannend hält. Interessanterweise lehnen sich die US-Amerikaner zu Beginn an ihren Landsmännern von AS I LAY DYING an. „The Narrative“ besitzt dank der verspielten Gitarren den gleichen Drive, bevor sich die Harmonien in „Bones“ plötzlich am Melodic Death Metal von SOILWORK orientieren.

Spätestens „Paramount“ mit seiner markanten Lead-Gitarre stellt dann allerdings klar, dass AUGUST BURNS RED im Jahr 2020 zu keinen Copycats verkommen sind. Den bandtypischen Sound hören wir hier mit am deutlichsten, wenngleich sich nach „Bones“ auch hier der stärkere Fokus auf halb-cleane Vocals von Bassist Dustin Davidson manifestiert. Neben den gewohnt aggressiven Screams von Fronter Jake Luhrs, der vielleicht nicht das markanteste Organ besitzt und dennoch auf seiner Position ganz oben mitmischt, finden wir auf „Guardians“ in aller Regelmäßigkeit auch melodischere Parts.

Manchmal ist es unheimlich, wie viel Energie „Guardians“ mitbringt

Das muss gar nicht so deutlich sein wie der Klargesang im emotionalen „Lighthouse“, der Einfluss Sam Carters (ARCHITECTS) auf die Szene ging jedoch auch an AUGUST BURNS RED nicht spurlos vorüber. Dessen Hauptband darf zudem im starken „Empty Heaven“ als Referenz genannt werden, wo das Quintett irgendwie die perfekte Symbiose aus ARCHITECTS und AS I LAY DYING generiert.

Beizeiten erscheint es uns fast schon unheimlich, wie viel Energie „Guardians“ mit sich bringt. „Dismembered Memory“ startet mit verspielten Leadgitarren, bevor es in ein wahnsinniges Wechselspiel aus furiosem Schwedenriffing und mörderischen Breakdowns verfällt. Letztere verkommen glücklicherweise nie zum Selbstzweck, selbst der plakative Beatdown in „Defender“ trifft genau im richtigen Maß – dem eines Vierzigtonners.

AUGUST BURNS RED bleiben ihren Prinzipien treu

Bei dieser Durchschlagskraft trifft uns der fast schon melancholisch-ruhige Auftakt von „Three Fountains“ zunächst unvorbereitet. Treibendes MeloDeath-Riffing überrollt alsbald die Post Rock-Spitzen, bevor sich der Song wiederum einem federleichten Instrumentalarrangement öffnet – die Dynamik, mit der AUGUST BURNS RED hier im großen Finale ans Werk gehen, mag zunächst untypisch erscheinen. Lange dauert es jedoch nicht, bis wir diesen Schlussakt auch im größeren Kontext begreifen, denn die Essenz von „Guardians“ steckt weder in den aggressiven Gitarren noch in den schmetternden Breakdowns. Wichtig ist den US-Amerikanern ihre Botschaft und die vermittelt uns die verträumte Epik des Album-Closers in gleichem Maß wie der brachiale Breakdown in „Bloodletter“ – und das beide Male vollkommen ohne Beil im Rücken.

Line-Up:

Jake Luhrs – Vocals
John Benjamin Brubaker – Gitarre
Brent Rambler – Gitarre
Dustin Davidson – Bass, Backing Vocals
Matt Greiner – Drums, Piano

Produziert von Carson Slovak und Grant McFarland

Label: Fearless

Homepage: https://augustburnsred.com/
Facebook: https://www.facebook.com/augustburnsred/

AUGUST BURNS RED “Bones” Tracklist

01. The Narrative
02. Bones (Video bei YouTube)
03. Paramount (Audio bei YouTube)
04. Defender (Video bei YouTube)
05. Lighthouse
06. Dismembered Memory
07. Ties That Bind
08. Bloodletter
09. Extinct By Instinct
10. Empty Heaven
11. Three Fountains

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AUGUST BURNS RED: Video zu „Bones“ vom neuen Album „Guardians“

Die Metalcore-Band AUGUST BURNS RED hat mit „Bones“ ein Musikvideo zu ihrem neuen Album „Guardians“ veröffentlicht.

Guardians“ hält insgesamt elf neue Nummern bereit. Zuvor gab es schon die erste Single „Defender“ und den Song „Paramount“ bei YouTube als Stream.

Veröffentlicht wurde das Album am 3. April 2020 via Fearless Records.

AUGUST BURNS RED „Guardians“ Tracklist

01. The Narrative
02. Bones (Video bei YouTube)
03. Paramount (Audio bei YouTube)
04. Defender (Video bei YouTube)
05. Lighthouse
06. Dismembered Memory
07. Ties That Bind
08. Bloodletter
09. Extinct By Instinct
10. Empty Heaven
11. Three Fountains

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WOLFHEART: Wolves of Karelia

WOLFHEART und allen voran Bandleader Tuomas Saukkonen (DAWN OF SOLACE, Ex-BEFORE THE DAWN) sind in den letzten Jahren durchaus produktiv gewesen. Schließlich ist „Wolves of Karelia“ bereits das fünfte Album binnen sieben Jahren. Insofern war zwischen den einzelnen Releases nicht gar so viel Zeit, um sich allzu große Gedanken um eine musikalische wie thematische Neuausrichtung zu machen.

Wozu auch? Der „Winter Metal“ von WOLFHEART funktioniert nach wie vor. Eingängige Melodien in einem Melodic Death Metal-Setting bringen dem Hörer die Natur und die Geschichte Finnlands näher. Das war schon auf dem Debütalbum „Winterborn“ so und zog sich wie ein Roter Faden durch die weiteren Veröffentlichungen.

WOLFHEARTs kleines, schwarzes Überraschungsmoment

Doch einen Hauch von Progression ist auf „Wolves of Karelia“ doch zu verzeichnen, als dass WOLFHEART vermehrt den Versuch unternehmen, Symphonic Black Metal-Elemente einzubauen. So überrascht „The Hammer“ mit einem angeschwärzten Einstieg und lässt so Vergleiche zu DIMMU BORGIR zu. Auch weiß der Track an sich zu gefallen, als dass er eine gute Dynamik und auch Kraft hat. Von einer solchen Dynamik hätte auch ein schleppenderer Track wie „Born From Fire“ profitiert.

Auf „Wolves of Karelia“ finden sich gelungene Winter-Hymnen

Ansonsten finden sich auf dem neuen Album von WOLFHEART wieder eine Reihe von gelungenen Winter-Hymnen. So gehen gleich die ersten beiden Tracks „Hail of Steel“, das auch gesanglich etwas Abwechslung bietet, und „Horizon on Fire“ mühelos ins Ohr. Aber man ist ja Tuomas Saukkonens Gespür für Melodien gewöhnt – und da macht „Wolves of Karelia“ keine Ausnahme. Dass die Einbindung der symphonischen Elemente zu sehr nach Keyboard klingt und mitunter etwas zu sehr in den Vordergrund dringt („Arrows of Chaos“), ist allerdings ein kleinerer Kritkpunkt. Ansonsten gewohnt gute Kost.

Veröffentlichungstermin: 10.04.2020

Spielzeit: 41:30 Min.

Line-Up:
Tuomas Saukkonen – Gitarre & Gesang
Joonas Kauppinen – Schlagzeug
Lauri Silvonen – Bass & Backing Vocals

Session-Musiker
Vagelis Karzis – Gitarre

Label: Napalm Records

Mehr im Netz: https://www.facebook.com/WolfheartRealm/
Mehr im Netz: https://wolfheart.bandcamp.com/

WOLFHEART „Wolves of Karelia“ Tracklist

1. Hail of Steel (Video bei YouTube)
2. Horizon on Fire
3. Reaper
4. The Hammer (Video bei YouTube)
5. Eye of the Storm
6. Born From Fire
7. Arrows of Chaos
8. Ashes (Lyric-Video bei YouTube)

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HATHORS: neues Album „Grief, Roses & Gasoline“ kommt erst im Mai

Die Alternative Rock-Band HATHORS hat mit „Where Were You“ den Opener ihres kommenden Albums „Grief, Roses & Gasoline“ veröffentlicht. Es ist die erste Single-Auskopplung vom vierten Album der Schweizer.

„Grief, Roses & Gasoline“ erscheint am 22. Mai 2020 via Noisolution. Ursprünglich sollte das Album ab 25. April 2020 veröffentlicht werden, der Termin wurde wegen der Covid19-Krise verschoben. Auch die für Mai und April geplante Tour musste abgesagt werden.

 

HATHORS Tourdaten – TOUR WURDE ABGESAGT!

03.04.20 DE Hamburg, Stellwerk
04.04.20 DE Berlin, 25 Jahre Noisolution
30.04.20 DE Winterthur, Salzhaus
01.05.20 DE Regensburg, Blackdoor @ Alte Mälzerei
02.05.20 DE Passau, Blackdoor @ Tabakfabrik
07.05.20 DE Frankfurt, The Cave
08.05.20 DE Nürnberg, Fuzz Over Nürnberg @ Z-Bau
09.05.20 DE Aulendorf, IrReal Bar
15.05.20 DE Ilmenau, Baracke 5
16.05.20 PL Sieniawaka, Cafe Viktor
21.05.20 AT Wien, Fluc
22.05.20 AT Graz, Wakuum
23.05.20 AT Klagenfurth, Mammut Club
29.05.20 DE Karlstadt, Open Maiberg Air
30.05.20 DE Netzschkau, secret show
26.06.20 CH Riehen, Hill Chill Festival
27.06.20 CH Biel, Barbarie Open Air