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ACxDC: Track vom neuen Grindcore / Powerviolence Album „Satan Is King“

Die Grindcore / Powerviolence-Band ACxDC (aka ANTICHRIST DEMONCORE) hat einen Labeldeal bei Prosthetic Records abgeschlossen. Im Zuge dessen werden die US-Amerikaner ihr neues Album „Satan Is King“ am 5. Mai 2020 veröffentlichen. Nun ist mit „Copsucker“ ein zweiter Track vom Album erschienen.

Seit März gibt es bereits den Titeltrack zu hören. Zum Track meint Sänger Sergio Amalfitano commented: „The song is a sort of fuck you to KANYE WEST and any evangelical type. His whole album is praising Jesus as king and this title track is sort of a „so what? Satan is king, too.“ But in the lyrics, I see Satan as a rebellious liberator that´s king of his own domain and Jesus is an authoritarian demanding submission over all.“

„Satan Is King“ wurde von Taylor Young (NAILS, TWITCHING TONGUES) im The Pit Recording Studio im kalifornischen Van Nuys produziert und von Brad Boatright (u.a. für GATECREEPER tätig) gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Dylan Garret Smith.

ACxDC sind Sänger Sergio Amalfitano, Drummer Jorge Luis Herrera, Bassist Ryan James Corbett und Gitarrist Edward Jason Oropeza.

ACxDC „Satan Is King“ Tracklist

1. Singe
2. Mouth Breather
3. Gorged
4. Satan Is King (Audio bei YouTube)
5. Turncoat
6. Matapacos
7. Copsucker (Audio bei YouTube)
8. Propaganda Of The Deed
9. Exercise In Futility
10. Urban Blight
11. Come Out Fighting
12. Revenge
13. Ashes To Ashes
14. Back In Black
15. Maggot Museum

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[Review] Oranssi Pazuzu – Mestarin Kynsi

Schon klar, es ist das alte Klischee, fünf Euro ins Phrasenschwein schon mal im Voraus, aber mal im Ernst: Die finnischen Experimental Metaller ORANSSI PAZUZU sind definitiv eine Band, die keine Kompromisse eingeht, was ihre seltsam verdrehte Klangkunst angeht. Seit ihrem schon recht spacigen Debüt „Muukalainen Puhuu“ sind die Herren Album für Album immer weiter […]

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[News] Lamb Of God – Mark Morton gibt Einblicke in Songwriting und Studioarbeit

In Kürze steht ein neues Album der amerikanischen Groove Metaller an, neue Eindrücke dazu gibt’s hier!

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[Review] The Medea Project – Sisyphus

KURZ NOTIERT Medea ist eine zauberkundige griechische Heroin, in manchen Versionen ihrer Sage hintergangen und auf Rache sinnend. Sisyphus ist der Verfluchte, der jeden Tag aufs neue beginnen muss, einen Stein bergauf zu rollen – vergeblich. Bereits im Bandnamen und im Albumtitel klingen bei „Sisyphos“ von THE MEDEA PROJECT viel Wut und Frust an. Dies […]

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[News] Way Of Darkness 2020 – Zuwachs im Billing

Den aktuellen negativen Schlagzeilen vieler Festivals zum Trotz: Das Way Of Darkness kündigt weitere Bands an!

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[Review] Towards Darkness – Tetrad

„We know that the new album is taking forever“, verkündete Kevin Jones von TOWARDS DARKNESS im September 2016 auf der Facebook-Seite der Band. Dreineinhalb Jahre sollte es noch dauern, bis „Tetrad“ im März 2020 über Solitude Productions erscheint. Die Veröffentlichung des Albums gleicht einer Odyssee, wie wird sie enden? Von der Boxengasse auf die Straße […]

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[News] The Night Flight Orchestra – veröffentlichen weiteres Musikvideo

Die schwedische Supergroup liefert neues audiovisuelles Futter, dieses Mal jedoch mit Tänzerin Ella Snellman.

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[News] Lonely Spirit – Zusammenarbeit mit Frontmann der Emil Bulls

Als Newcomer der Emo-Rock-Szene präsentieren die Passauer ein neues Video mit namhaftem Gastsänger.

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BÖLZER: Es gärt im Unterbewusstsein

Eigentlich steckten KzR und HzR von BÖLZER mitten in ihren Vorbereitungen zum selber organisierten Festival EROS AT ARMS. Massig Tickets verkauft, ein illustres-mysteriöses Line Up, das diesen exklusiven Vibe hat, den man sonst vom ROADBURN kennt – und nun muss alles ein Jahr verschoben werden. Mehr als genug Grund, endlich das Interview mit KzR für das starke “Lese Majesty” nachzuholen – misanthropisch-korrekt zwei Meter voneinander weg sitzend im Dunkelhölzli. 

Erstmal danke fürs Interviewtreffen, KzR. Eigentlich wärt ihr ja jetzt in der heissen Phase für das EROS AT ARMS-Festival, das am 25. April über die Bühne hätte gehen sollen. Wegen Covid-19 findet es nun nicht statt. Was macht ihr jetzt stattdessen?

Wir haben uns entschieden, das EROS AT ARMS auf nächstes Jahr zu verschieben. Vermutlich werden wir auch das ganze Line Up “retten” und das Festival im gleichen Umfang 2021 durchführen können. Irgendwie ist es eine Art “Glücksschadensfall” . Wir haben nämlich gemerkt, dass die Idee des eintägigen Festivals Raum für Optimierung hatte. 

Eigentlich wollten wir ja beide Bühnen des Dynamo Zürich mieten – also die Kellerbühne im Gewölbe und den grossen Saal oben. Dann stellte sich heraus, dass die Kellerbühne an “unserem” Datum bereits vermietet worden war. Wir mussten also alle Bands und Acts für die obere Bühne einplanen. Also etwa acht Bands, unter anderem DOOL, ARCHGOAT, DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, VALBORG und MOLASSES. Später wurde die Kellerbühne plötzlich doch frei – aber da war es natürlich zu spät. Die Tickets waren schon im Verkauf, das Line Up war komplett. Wir merkten auch, dass dieses Format – ein Festival, das lediglich an einem Samstag stattfindet, also eintägig ist – zu wenig Leute zieht. 

Als wir mit der Covid-19-Situation konfrontiert wurden, haben wir uns aus diesem Grund entschieden, das Festival gerade auf 2021 zu verschieben, und es nicht als eintägiges Festival im Herbst 2020 stattfinden zu lassen. Da werden wir alles richtig einplanen und zu einem zweitägigen Festival machen – mit beiden Bühnen. So haben wir viel mehr Gestaltungsfreiheit und können wir neu obskure Sachen – kleinere Künstler, kleinere Bands – aufs Billing nehmen. 

Sowieso wäre die 2020-Ausgabe kompliziert gewesen mit der Anzahl Bands. Das Billing ist divers, welche Reihenfolge bietet sich an? Wie macht man es mit der Zeitplanung wegen der Changeover? Es geht so viel Zeit verloren und es wird einfach nur Stress. Von dem her bin ich eigentlich froh, dass es so gekommen ist, auch wenn es schade ist, dass es ausfällt. Aber wir können so eher optimieren.

Illustres-mysteriöses Line Up: BÖLZERs EROS AT ARMS-Festival, das auf 2021 verschoben wird

Songwriting während des Covid-19 Lockdowns

Wollen die Leute in dem Fall eher Festivals, die zwei Tage dauern?

Es macht einfach mehr Sinn für Leute, die extra aus dem Ausland anreisen. Viele Besucher kommen aus dem Ausland und vor allem die, die mit dem Auto reisen – also Deutsche und Franzosen – haben eine Präferenz für ein zweitägiges Festival. Und natürlich sind wir mit BÖLZER am Schreiben.

Das neue Album kommt schneller wegen Covid-19? 

Ja, wir schreiben neue Songs für die nächste Scheibe. Wir sind inspiriert, motiviert, kreativ. Also wir waren natürlich eh schon dran, aber jetzt fliessen bei mir die Riffideen nur noch so. Wir haben wirklich schon vor der Virusgeschichte ein gutes Tempo gehabt bezüglich der Arbeit am neuen Album. 

Um nochmals auf Covid-19 zurückzukommen: Als Kulturschaffende seid ihr ja sehr direkt betroffen, da alle Konzerte abgesagt werden mussten. Macht die Schweizer Regierung eigentlich etwas, um euch zu helfen?

Wir haben uns informiert wegen des Festivals. Nach Sichtung des Formulars muss ich allerdings sagen, dass uns das nicht wirklich etwas bringt. Als Band sowieso nicht. Einerseits gelten BÖLZER als zu etabliert, um Unterstützung zu bekommen und zweitens würde es uns nur bezüglich gewisser Bereiche interessieren. Wir wollen nicht einfach Gelder nehmen, um die Band zu bereichern. Also wenn schon wäre eine finanzielle Unterstützung interessant, um ein Video in guter Qualität zu drehen. Das ist ja recht teuer. Ausserdem generieren Videos ja keinen Turnaround, du verdienst nicht Geld mit deinem Video. Es ist einfach etwas, was du bezahlst, um anderen Leuten eine Freude zu machen und dich visuell zu promoten. Auch sonst ist staatliche Unterstützung per se nicht unser Ding. Fürs Festival wäre es nicht schlecht, aber wir haben ja zahlende Besucher. Von dem her kämen wir ja gar nicht in Frage.

Einige Bands haben auf die abgesagten Konzerte so reagiert, dass sie “Facebook Live”-Konzerte geben – als Beispiele seien hier mal NECROPHOBIC und vor allem ENSLAVED genannt. Wäre das etwas für BÖLZER?

Nein, die ganze Bewegung mit Online-Liveauftritten ist nix für BÖLZER. Ein Proberaum-Video wäre sicher cool, so ein bisschen nekro gemischt und so. Aber das hat weniger mit der momentanen Situation zu tun, sondern wäre etwas Separates. Wir können diese Zeit jetzt ja auch nutzen. 

Ich bin eben im Dilemma, ob ich diese Facebook-Live-Geschichten jetzt restlos gut finde oder nicht. Es ist ja eine merkwürdige Situation, so ohne Publikum, im leeren Raum. Nicht mal ENSLAVED wussten zum Teil, was sie sagen sollten. Und ich frage mich, ob es es überhaupt braucht.

Ja, genau. Braucht es das überhaupt? Man kann ja Platten hören. Es gibt momentan einfach keine Konzerte. Das ist schade, aber es ist so.

Es ist ja auch so anders als eine Live-DVD, dort hat es ja zumindest noch Leute dabei. Die sind zwar manchmal auch nervig…

Hehe… Irgendeine gescheite Live-Aufnahme von BÖLZER wollen wir schon längstens, aber ich bin kein Fan von klassischen Live-DVDs, wo dann der gesamte Auftritt aus verschiedenen Winkeln gefilmt wird, konstant nur der Auftritt. Es ist cooler, wenn es ein Musikvideo ist, gemischt mit anderen visuellen, atmosphärischen Aufnahmen. Ich selber würde einen ganzen Auftritt von uns wohl nicht auf einer Live-DVD anschauen. Irgendwie bin ich kein Fan davon. 

Also werdet ihr keine BÖLZER-DVD machen, auf der man zwei Mal den genau gleichen Gig anschauen kann, wie das MARDUK vor einigen Jahren mal auf DVD gebannt haben?

Nein, eher nicht. Wir würden uns wohl auch auf einen Song beschränken und unsere Songs sind ja teilweise lang. Wir haben das ganze Thema “Video” schon angeschaut und es ist natürlich eine Geldfrage. Wir sind sehr pingelig, was die Qualität angeht. Die meisten Videos, die für Bands gedreht werden, finde ich schlicht scheisse. Es bringt nichts! Nichts! Lieber die Studioaufnahme hören… Aber offenbar haben andere Leute da ein grosses Bedürfnis, ich halt nicht so.

Lieber Musik aufnehmen und nur in die Musik und Merch investieren?

Ja. Oder aber man geht ins Abstrakte. Also zum Beispiel ein grösseres Kunstexperiment gestalten, das einen Zusammenhang hat zur Musik, das mit visuellen Metaphern arbeitet, die eine andere Geschichte erzählen. Aber so kitschige Abläufe, die direkt mit den Texten zu tun haben – das muss wirklich gut gemacht sein. Es ist schwierig. 

Mittlerweile schauen ja die Leute eher YouTube und Live-DVDs fallen als Einnahmequelle wohl mehr und mehr weg. Wenn man dann bedenkt, wie teuer sie in der Produktion sind…

Ja, eben. Finanziell lohnt sich eine DVD nicht. Man muss die Leute an die Konzerte kriegen, und zwar immer wieder. Dafür braucht es gute Songs. Aber so Videos machen…nun ja, so wie es BEHEMOTH machen, funktioniert es natürlich. Aber sie investieren so viel darin, es ist gute Qualität. Trotzdem ist es für mich eine Art Overkill. So viele Videos, die eigentlich vom Inhalt her so ähnlich sind. Irgendwann hast du keine Ideen mehr – offensichtlich – oder man merkt, wie eingeschränkt das Format eigentlich ist im Zusammenhang mit dieser Musik. Ich weiss es nicht.

Aber BEHEMOTHs Erfolg hat sicherlich viel mit ihren Konzerten zu tun. Die Leute wollen hin. Gerade in den USA zieht der satanische Schockfaktor extrem. Vor allem, wenn BEHEMOTH-Konzerte auch schon verboten worden sind. Das war/ist bei GORGOROTH ja dasselbe. Niemand hört GORGOROTH wegen ihrer Videos – aber Skandale und Konzerte, das zieht (neben der Musik). Bei BEHEMOTH spielen gewisse ähnliche Faktoren mit – und natürlich der Merchandise.

Ja, BEHEMOTH ist ein sehr durchdachtes Geschäftsmodell. Es generiert extrem viel Geld – und den passenden Dildo kannst du gleich dazu kaufen.

Hehe… gibt es denn Pläne bei BÖLZER für nicht alltäglichen Merchandise?

Ja, da haben wir schon Pläne ausserhalb von T-Shirt und Kapuzenpullis. Aber es gilt: geschmackvoll und von hoher Qualität, limitiert. Das sind dann klar Sachen für Freaks. Und vielleicht haben diese Produkte nur ganz wenig mit der Band direkt zu tun. Die visuelle Symbolik ist zwar integriert, aber es ist etwas, das dem breiteren Spektrum unserer Interessen entspricht. Wir mögen Ästhetik, coole Gegenstände, die schön sind, die einen Wert haben, weil sie von Hand gemacht wurden. 

Ihr seid ja in der Position, dass ihr ein eigenes Symbol – ich nenne es mal frech den “BÖLZERblitz” – habt. Ihr müsst nicht immer den ganzen Bandnamen hinschreiben, um auf euch hinzuweisen. Das haben nicht alle Bands.

Wir sind ständig dran, den Blitz und unsere anderen Symbole zu raffinieren. Oder ihnen zu erlauben, zu wachsen, sich von allein zu ändern über eine gewisse Zeitspanne hinweg. Das sehen wir als einen kreativen Prozess, der natürlich ist. Wir haben vor Kurzem einen anderen Logo-Entwurf vorgestellt, den wir für die Shirts und einen Pulli benutzt haben, und das ist ja ebenfalls eine “Baustelle”. Das Logo kann sich also ändern.

Aber nicht abrupt.

Nein, nicht abrupt. Das alte behalten wir. Es ist cool, wenn man mehrere Äras visuell haben kann. Wenn die Symbolik verschiedene Zeiten repräsentiert. 

Es ist bei euch ja auch graduell und nicht so abrupt wie bei IMMORTAL, um nur ein Beispiel zu nennen. Das sieht man zudem bei euren CD-Covers. “Hero” ist grell, aber die anderen passen nebeneinander stimmig ins CD-Regal. Es gibt keine Scheibe, bei der man sagt “Hier ist ein Bruch, ab hier sind BÖLZER komplett anders” – ihr verzichtet auf diese Art von ULVER-Trauma.

BÖLZER experimentieren auch mit ihrem Logo

Hehe, ja, ULVER sind wirklich das Extrembeispiel bezüglich solcher Sprünge. Niemand sonst ist so weit weg von seinen Anfängen.

Was sich bei euch wie ein roter Faden durch die Diskographie zieht, sind EPs. Eigentlich mag ich keine EPs, weil ich immer so rasch schon wieder aufstehen muss, um eine neue CD einzulegen. Woher kommt das Faible für EPs bei BÖLZER?

Es war eigentlich nicht so geplant, aber es sind einfach Schreibphasen. Wenn das Material zusammenpasst, dann kommt es zusammen auf eine EP. Wir haben wellenweise Schaffens- und Livephasen. Und wenn eine Periode durch ist, dann ist sie durch. Wir planen das nicht im Voraus. Es ist eher so, dass wir zum Beispiel merken “Diese fünf Songs haben es gut miteinander”, dann können wir diese benutzen und bauen eher ein Album daraus. Aber sonst – mit “Aura” und “Soma” etwa – war es so, dass alle Songs aus der gleichen Ära kamen. Da haben wir sie aber fürs künstlerische Konzept bewusst aufgeteilt.

Stimmt, ich erinnere mich daran, wie damals oft darüber diskutiert wurde, ob BÖLZER überhaupt im Langformat überzeugen können. Im Sinne von: Auf der EP können sie alles, aber können sie auch länger?

Weniger. Dazu kommt, dass ich kein Fan von Platten bin, die über 45 Minuten lang sind. Ich höre sehr selten eine ganze Platte. Vor allem Extreme Metal – da höre ich nie ein ganzes Album am Stück durch.

Ja gut, SLAYER sind ja auch in weniger als 30 Minuten fertig.

Das finde ich perfekt. Eine halbe Stunde ist perfekt. Danach lieber etwas anderes, etwas mit einer anderen Stimmung. Natürlich ist es toll, wenn du ein Album schreiben kannst, und jeder Song ist geil. Dann kann ich im digitalen Format einfach zu den Songs gehen, auf die ich gerade Lust habe. Was ich vermisse, sind die Formatierungen der Alben in der Vergangenheit, wo man schlau schreiben und einen guten Songablauf gestalten musste, damit sich das Album überhaupt verkauft. Du musstest “all killer und nur ganz wenig filler”-mässige Alben schreiben damals. 

Heute kannst du das vergessen. Es kommt meiner Meinung nach kein einziges Album einer grossen Band raus, das von Anfang bis Ende nur geil ist. Darum finde ich dieses Full Length-Albumformat überhaupt schwieriger. Auf der EP kannst du kurz und intensiv reinhauen. 

Manchmal hat man bei Full Length-Alben das Gefühl, dass Bands zwei Songs mehr schreiben mussten, um auf die richtige Spieldauer zu kommen. 

Es gibt mehrere Gründe dafür. Man hat Verpflichtungen gegenüber dem Label. Wenn von dir erwartet wird, dass du innerhalb einer gewissen Zeit eine gewisse Anzahl Alben rausbringst, dann bist du froh um ein paar “Filler”. Ich finde das einfach nicht konstruktiv. 

BÖLZER: Wir sind sehr froh darüber, dass wir diesen Sprung in die Unabhängigkeit gemacht haben. 

Weil es mehr Quantität statt Qualität ist. Du hast vorher erwähnt, dass ich Schreib- und Konzertphasen hättet. Schreibt ihr auf Tour keine Songs?

Nein, ich schreibe eigentlich immer etwas. Gegen Ende letztes Jahr kam ein recht intensiver Bruch, da floss nachher alles viel schneller und intensiver in Sachen Inspiration. Weniger Blockaden halt. So eine Periode nutze ich natürlich sehr gerne aus. Manchmal gibt es Zeiten, wo einen die musikalische Inspiration völlig im Stich lässt. Dann machst du andere Sachen, kümmerst dich um den visuellen Aspekt, zum Beispiel. Aber du brauchst auch Zeiten, in denen du nichts leistest. In diesen Zeiten bist du indirekt produktiv, weil dann in deinem Unterbewusstsein Sachen gären. Wir bei BÖLZER forcieren ungern unsere Kreativität, wir lassen lieber etwas liegen und reifen, bis es sich gut anfühlt. 

Ihr wart ja früher bei IRON BONEHEAD, aber momentan habt ihr kein Label, das euch zur Eile zwingt, oder?

Wir haben unser eigenes Label gegründet. Unser nächstes Album wird sicher ein Full Length-Album sein, und dann schauen wir schon, dass wir grössere Unterstützung finden. Aber dann gehen wir schon mit dem fertigen Album zum Gespräch und schauen, wer Interesse an uns hat. Und wenn das nicht klappt, dann machen wir es halt selber. Selber machen ist selbstverständlich mühsamer wegen der Distronetzwerke und der ganzen Logistik. Momentan arbeiten wir mit EISA-Musik zusammen, aber nebenher machen wir selber die Wholesale-Geschichte mit dem eigenen Label. Man merkt natürlich schon, was fehlt. Man verkauft weniger, weil man nicht überall günstig erhältlich ist. Aber das ist okay, der Sinn dahinter war und ist, dass wir unabhängig bleiben. Und das haben wir geschafft und wir sind sehr froh darüber, dass wir diesen Sprung in die Unabhängigkeit gemacht haben. 

Dass BÖLZER bei ihrem eigenen Label sind, hat auch einen ästhetischen Grund. Wir wollten einen Bruch vollziehen zur Stilschublade. Das Label, bei dem du bist, bindet dich sehr stark an eine gewisse Szene. Und wir möchten ein bisschen unabhängig bleiben von einer spezifischen Szene, wir sind einfach da rausgewachsen. 

Am Anfang braucht man vielleicht noch eher eine Art “Leitplanke”.

Ja, unbedingt. Die Zeit bei IRON BONEHEAD tat uns auch gut, genauso wie mit den Bands aus dem Black und Death Metal zu verkehren. Aber es ist nicht mehr das, was wir haben wollen. Wir wollen nicht eingegrenzt sein, uns macht es mehr Spass, wenn wir Teil eines abwechslungsreichen Tour Packages sind, wenn wir auf einem Festival spielen, an welchem Bands aus vielen verschiedenen Genres auftreten – querbeet. Das spricht mich mehr an. Das orthodoxe Black / Death-Metal-Getue ist einfach sehr limitiert für mich.

Nur schwarz-weisse Covers…

Nein, vor allem auch der Inhalt vieler Bands. Natürlich gibt es viel verstaubte Ideologie bei unseren Zeitgenossen, aber zum Teil werden die Inhalte einfach auch weiter produziert, weil sie nur in diesem Rahmen denken. Das ist genau das, was ich nicht will.

„Uns hat nie jemand dreingeredet“

Aber schon eure alten Alben waren nie Klischee-Black Metal. Ich hatte nie das Gefühl, dass euch IRON BONEHEAD vorgeschrieben hat, wie eure Cover auszusehen und eure Musik zu klingen hat.

Nein, schon nicht. Das war nie der Fall. Wir wählen alles selber aus, immer. Wir waren bei IRON BONEHEAD immer sehr frei. Uns hat nie jemand dreingeredet. 

Das ist ja nicht selbstverständlich. Es gibt auch Labels, die ihren Meterbands verbieten, sich die Haare zu schneiden, weil man sie kurzhaarig nicht mehr vermarkten kann. 

Ja, schon klar. Ich denke aber, dass diese Zeiten langsam vorbei sind. Die Labels müssen sich anpassen. Aber wir schauen mal, wer sich für uns interessiert.

Die Schweiz hat ja nicht wahnsinnig viele Bands und Labels – verglichen mit skandinavischen Ländern oder Deutschland. War es für euch schon mal ein Nachteil, aus der Hochpreisinsel Schweiz zu stammen? Spürt ihr die Grenze?

Es stimmt sicher, dass man bei den Zollgebühren – Stichwort Import Export – ein bisschen herumjonglieren muss. Die Post hat vor kurzem neue Preisklassen integriert, die wir zum Glück ausnützen werden können. Bisher war es schon anstrengend, gerade in der Schweiz ein eigenes Label zu haben und aus der Schweiz Sachen ins Ausland zu verschicken. Es ist so teuer, dass es keinen Sinn macht. Mittlerweile gibt es gewisse Fenster, die von den Kosten her lukrativer sind und gewisse Kunden zahlen diese Extrakosten auch. 

Ansonsten ist die Schweiz kein schlechter Ausgangsort. Zentraleuropa, ideal als Ausgangspunkt zum Herumreisen und die Verbindungen in andere Länder sind toll. Punkto Währung sind wir meistens gut dabei. Die Nachteile ergeben sich eigentlich nur aus der Selbständigkeit und dem Eigenvertrieb. 

Selbständigkeit ist in der Schweiz ja allgemein schwierig und viele ziehen es vor, bei einer Firma angestellt zu sein.

Ja genau. Aber lieber so, als Teil der EU zu sein und darunter zu leiden. Lieber bin ich erfinderisch und finde andere Wege, um meine Produkte zu verticken. Es ist allerdings schon so, dass die Preise der Post pervers sind. Vor allem ist es kontraproduktiv für einen Teil unserer Wirtschaft, dass die Versandpreise so hoch sind. Sie haben das sicher auch gemerkt, deswegen haben sie sich jetzt angepasst. Ein paar Länder sind von diesen neuen Bestimmungen zwar noch ausgeschlossen, aber wir müssen das jetzt dann detaillierter angehen. Die meisten Grenzübergänge sind auf jeden Fall markant günstiger geworden und man kann etwa Platten bis zu zwei Kilogramm viel günstiger verschicken. Überraschenderweise sind die USA auch inkludiert in diesen Preisänderungen, das heisst, man kann dann für neun Schweizerfranken ein Päckchen in die USA schicken – das ist ein extremer Unterschied zu vorher.

Ich denke halt, dass die hohen Versandkosten Fans aus dem Ausland davon abhalten können, bei einer Schweizer Band etwas zu bestellen. 

Ja, sicher. Man kann die Schweizer Kosten gar nicht rechtfertigen. Ein etabliertes Label hat natürlich völlig andere Preise mit seinem etablierten Businesskonto und den 1000 Sendungen pro Jahr. Ausserdem gibt es da draussen genügend Kunden, die dich als Band sehr gern unterstützen wollen, selbst wenn die Fracht etwas teurer ist. Sie machen es trotzdem. Jetzt wird es hoffentlich besser – sonst ist die Fracht teurer als die Ware selbst. 

„Ich schreibe Lieder bewusst, ich nehme keine Riffs aus einer Kiste und würfle sie irgendwie zusammen.“ – KzR zum Songwriting bei BÖLZER (nicht nur auf „Lese Majesty“)

Aber kommen wir noch zu eurer aktuellen EP, “Lese Majesty”, die mir sehr gefällt. Welcher Song auf dieser EP war für dich am schwierigsten zu schreiben? Du hast vorher erwähnt, dass du jeweils in den Flow reinkommest, wenn es ums Songwriting geht. Gab es da einen Song, bei dem es nicht so geschmeidig ging?

Ja, also bei den zwei längeren Songs, “A Shepherd in Wolven Skin” und “Ave Fluvius! Danu be praised”. Weil sie einfach lang sind. Sie haben recht viele verschiedene Stimmungen in sich. “A Shepherd in Wolven Skin” brauchte seine Zeit. Aber sie sind an sich schon recht schnell zusammen gekommen.

Sie sind ja auch stimmig. Man hat nie das Gefühl, dass ihr einfach nochmals ein Riff hinten anreiht, damit der Song länger wird.

Sie haben einen Zusammenhang, sie haben einen Rahmen, das stimmt. Ich schreibe Lieder bewusst, ich nehme keine Riffs aus einer Kiste und würfle sie irgendwie zusammen. Wir jammen auch nicht endlos lange und dann ist es plötzlich ein Song. Mit der Zeit handeln wir viel überlegter. Man nimmt Gefühlsregungen besser wahr und setzt sie bewusster um. 

Du hast ja vorher die digitalen Möglichkeiten erwähnt, die das Hörerverhalten bezüglich eines Albums verändern können – man stellt sich etwa seine Lieblingssongs eines Albums selber zusammen. Hat dich das Wissen um diese digitalen Möglichkeiten schon mal im Songwritingprozess beeinflusst? 

Nein, nicht wirklich. Mir ist es umso wichtiger, dass jeder Song wirklich gut ist. Ich muss mit jedem Track wirklich zufrieden sein, wenn er sein Endstadium gefunden hat. Das ändert sich zum Teil auch wieder – wenn das Album draussen ist, habe ich meistens keine Lust mehr auf die Songs darauf. Dann fokussiere ich schon klar auf die nächsten Songs. Die alten Sachen sind dann einfach passé für mich. 

Aber live spielt ihr ja auch ältere Songs. 

Ja, weil man muss! Ne, es macht ja schon Spass. 

“Entranced by the wolf`s hook” wird also zum Hass-Song?

Den spielen wir ja auch nicht mehr so häufig. Ist einfach reines Muskeltraining, da muss ich nichts überlegen. Er macht schon Spass, aber ich mache das nicht mehr so bewusst.

Das machst du also nur noch fürs Publikum.

Haha, ja. Aber im letzten Quartal hatten wir “Entranced by the wolf`s hook” nicht mehr im Set. Bei der letzten Tour auch.

Haben sich Fans darüber beschwert?

Ja schon zum Teil. Aber das gehört dazu. Aber bei uns ist es auch so, dass wir uns überlegen “Hm, dieser Song könnte in fünf Jahren wieder ganz interessant sein, wenn wir andere Instrumente dazu nehmen”. Etwas Neues machen. Es muss einfach für dich Spass machen, es muss vom Konzept her aufgehen und du musst dir schon treu bleiben. Aber die Songs haben ja keine Regeln, denen man sklavisch folgen muss. Man muss ja den Fans nicht gerade ans Bein pissen und aus alten Songs ein Technoalbum machen. So etwas haben wir für BÖLZER allerdings auch nicht vor.

Wenn du sagst, andere Instrumente miteinbeziehen… Euer Arrangement ist ja eh schon speziell von den Instrumenten her. Ihr seid nur zu zweit und das ändert sich auch auf der Bühne nicht – anders als etwa bei SATYRICON, die immer zusätzliche Live-Musiker anheuern. 

Also speziell ist es ja nicht – Schlagzeug, Gesang, verzerrte Gitarren und ein bisschen Bassfrequenzen. Es ist nicht gross erfinderisch, aber sicherlich personell reduziert. Wir schreiben halt mit dem, was wir haben, damit es am Ende aufgeht. Darum ist BÖLZER ja live auch so aufgestellt, wie BÖLZER aufgestellt sind. Ich habe verschiedene Amps, damit es eine sonische Erfahrung gibt, die die Band annähernd spiegelt. Aber ich finds nicht so merkwürdig. Andere würden vielleicht einen Dual Splitter nehmen und sie würden etwas weniger bewusst schreiben. SATYRICON sind dahingehend natürlich schon anders. Aber bei uns macht es Sinn. Wir bleiben dem Ursprungsformat treu. Und wir möchten es auch so behalten.

Wart ihr eigentlich wirklich immer nur zu zweit?

Ja, immer. Es macht uns so Spass. Es ist eine Herausforderung an mehreren Fronten. Wenn schon mit dieser Band, dann behalten wir es lieber genau so – als Duo. Wenn ich mit einer ausgebauten Band spielen will, dann mache ich ein anderes Projekt. Dann ist es nicht mehr BÖLZER. Ich muss BÖLZER nicht ändern. Da gibt es nicht mehr Leute dazu. 

Du hast vorher angemerkt, dass ihr ältere BÖLZER-Songs neu interpretieren würdet. Wäre diese Neuinterpretation zwangsläufig mit anderen Instrumenten?

Nein, nicht unbedingt. Das kann sich auf das Spielen eines Riffs beschränken, oder es bedeutet, dass ich Samples integriere, die vorher nicht im Song drin waren. Es kann sein, dass ich in der Zukunft etwa einen Sample-Ton entdecke, der auch zu einem alten Song passen würde – dann würde ich das vielleicht auch integrieren. Wir sind in dieser Hinsicht nicht bewusst eingegrenzt.

Ansonsten werden alle Duos ja immer grösser. 

Ja nein, nicht immer. MANTAR und INQUISITION bleiben zu zweit. 

Ihr seid allerdings schon weniger abgefahren als MANTAR, deswegen finde ich es bei euch schon speziell. 

Ich würde gern die sonische Möglichkeit haben, mit weiteren Musikern zusammen zu spielen. Ein Riff klingt immer anders, wenn es noch ein anderer Gitarrist spielt. Im jetzigen Setting baut man den Song so, dass er einen kleinen Delay auf dem einen Signal, damit es etwas versetzt ist. Das sind alles so Kleinigkeiten, die anders wären. Natürlich beeinflusst unsere Aufstellung mein Songwriting als Gitarrist. Ich weiss, dass ich nicht die Möglichkeit habe, ein Riff zu schreiben und obendran noch eine Lead Melodie hin, weil ich das allein nicht spielen könnte. Ausser natürlich, ich nähme einen Looper dazu, aber ich will keinen Looper verwenden. 

Also bin ich dadurch schon begrenzt in meinen Möglichkeiten. Doch das ist in Ordnung, denn ich kann anderes tun. Wenn ich es allerdings gar nicht mehr aushalte, tobe ich mich in einem anderen Projekt aus.

Andere Projekte hast du zurzeit aber nicht am Start, oder?

Nein, nicht gross. Wir haben ein paar Sachen geplant, aber wir müssen jetzt dazu Zeit finden, dieses Projekt auch zu realisieren. 

Auf einer Black Metal-Compilation wart ihr ja schon mal vertreten, wenn ich mich recht erinnere. Unter anderem mit ASAG. 

Es sind halt primär andere Bands aus dem Kreis von früher. 

Habt ihr denn vor, mal eine Split zu machen?

Ja, überlegt haben wir uns es schon. Aber zurzeit ist es kein Thema. Wir wären eher an einer Kollaboration interessiert mit einer anderen Band, mit der wir eine ideologische Verbindung haben. Dann würden wir etwas zusammen schreiben. Umgesetzt ist aber noch nichts. Wir haben was aufgenommen mit MANTAR, aber das ist noch nicht fertig. Ich muss noch den Gesang aufnehmen und den Text schreiben. Aber da spielen wir alle zusammen. Das macht mir mehr Spass als eine Split. 

Eine Split ist zudem eine Identitätsfrage. Wir fühlen uns nicht wirklich zuhause in einer Szene und wenn du eine Split machst, dann schmiedest du eine ziemlich feste Allianz mit irgendwelchen Ideen, Personen, einer Bewegung. Mit denen musst du es dann echt gut haben. Deswegen sind wir sehr wählerisch. 

Es gibt auch nicht viele gute Splits…ENSLAVED/EMPEROR ist legendär, aber ansonsten sind gute Splits rar gesät. 

Ja, das wars so ziemlich. Aber Splits sind vielleicht auch am ehesten betroffen vom digitalen Fortschritt. Obwohl sie wohl am Leben bleiben wegen des Kultfaktors in dieser Szene. 

Sag bloss, es gibt noch ein Tape in der Zukunft BÖLZERs.

Wir haben schon Tapes, von allen Alben. Aber nur als Tape – das macht nicht viel Sinn. So prolifisch sind wir nicht. Das kannst du machen, wenn du endlos viel Material raushaust. Wir müssen ja schon auch etwas verdienen, und wenn du so viel Zeit investierst, dann muss es vom Format her schon stimmen. Tapes sind cool, aber es ist nur ein Bruchteil der Konsumenten, die das wollen.

Vinyl ist viel stärker.

Ja, und unser Sound entspricht vielleicht auch nicht der Kleinstprozentrate der Menschen, die gerne eine Kassettensammlung haben. “Aura” war beliebt als Demotape, aber die neueren Sachen weniger.

Schaust du manchmal nach auf Discogs, wie viel eure Alben wert sind (egal in welchem Format)? 

Nein. Einmal in der Vergangenheit hat mir jemand erzählt, für wie viel Geld das Demotape über den Tisch gehen kann, aber die neueren Sachen sind in dieser Hinsicht ja eh nicht interessant. Obwohl es ja auch ältere Werke gibt, die nicht viel wert sind.

Zum Abschluss: Wie siehts bei euch eigentlich live-technisch aus für den Rest des Jahres?

Also die USA-Tour wird gestrichen, im Sommer haben wir ein paar Festivals geplant. Aber jetzt müssen wir erst mal abwarten, wie sich das entwickelt. 

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IMPERIAL TRIUMPHANT: neues Album „Alphaville“

IMPERIAL TRIUMPHANT arbeiten zur Zeit im Menegroth Studio in New York mit Produzent Colin Marston an ihrem neuen Album. „Alphaville“, so der Albumtitel, soll am 31. Juli 2020 via Century Media veröffentlicht werden.

Bei den Aufnahmen hat sich das Black Metal-Trio Unterstützung geholt, unter anderem wirken diese Gastmusiker an „Alphaville“ mit:

Tomas Haake (MESHUGGAH) – Taiko drums
Phlegeton (WORMED, ALTARAGE) – Vocals
Yoshiko Ohara (ex-BLOODY PANDA) – Choirs
RK Halvorson – Barbershop quartet
Sarai Chrzanowski – Choirs
Andromeda Anarchia (FOLTERKAMMER, DARK MATTERS) – Choirs
J Walter Hawke – Trombone
Colin Marston – Guitars

IMPERIAL TRIUMPHANT haben eine kleine Doku aus dem Studio im Netz geteilt: The Making of „Alphaville“ bei YouTube.